Gelšnder bau

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Mittwoch, 30. Januar 2019, 07:31 Uhr - 337 Aufrufe
KROCO01

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Gelšnder bau

Hallo zusammen 

(Die Brücke ist noch im Rohbau)

ich habe überlegt wie ich am besten die seiten der Brücke sichern kann da schon einige Wagen entgleist und runtergefallen sind , also habe ein Geläder gebaut mit Lötzin , die zuschitte sind unterschiedlich da ich das so haben möchte,  Material als Geläder ist Lötzin , ja ihr habt richtig gelesen es ist Lötzin , mit Draht ist mir das Geländer auf eine länge von ca 2,5Meter nicht gelungen immer gebrochen , Arbeitzzeit ca 5 Tagen mit unterbrechungen ein Pfeiler muss nachgebessert werden in der Kurve bei den tannen steht etwas schief nach ihnen ..

 

Nachtrag 

so Wickeldraht besort in dunkel gehalten , vielleicht sieht es dann besser aus 

Gruss Kroco


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Mittwoch, 30. Januar 2019, 09:23 Uhr
Eilzugwagen

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Gelšnder bau

Mensch Kroco, was machst du da?

 

Lötzinn ist doch viel zu weich. Und zu teuer!!!.

Wenn du schon so eine grobmotorische Absturzsicherung verwenden

möchtest, kann ich dir den Rat zu geben, Flexgleise eines beliebigen Herstellers aus dem Schwellenrost zu ziehen und als Geländer zu verwenden.

Ds beste wäre aber, die Gleise so zu verlegen und die Fahrten so zu gestalten, das es gar nicht erst zum Absturz kommt.

 

Also mach hinne

 

Reinhold

 
Mittwoch, 30. Januar 2019, 09:56 Uhr
KROCO01

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Gelšnder bau

Moin Reihold 

 

danke für den typ werd ich mal drüber nachdenken Unentschlossen.

 

Gruß Kroco

 
Mittwoch, 30. Januar 2019, 10:35 Uhr
Rothpe

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Gelšnder bau

Hallo Thomas,

 

das ist nicht Geländerbau das ist Fusch am Bau.

 

Mensch da fallen ja die Preiserlein von der Brücke Zunge raus.

Das kann kein Modellbauer verantworten.

Mein Vorschlag wäre eine vernünftige Hochbrücke zu bauen.

Schau mal bei Google nach schönen Vorbildern.

 

Viele Grüße

 

Peter

 

 
Mittwoch, 30. Januar 2019, 16:42 Uhr
Steirer_Bua

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Gelšnder bau

Servus Kroco!

 

Eigentlich wollte ich ja keinen Senf dazugeben, aber .....

 

Um mich den Worten der Vorredner anzuschließen, bzw. dem noch Etwas d´raufzusetzen --> das ist nicht nur absoluter Pfusch am Bau, sondern schon Pfusch bei der Planung. Wenn ich Dir (jetzt noch) einen Rat geben darf, dann schau´ Dir vllt. diese verlinkte Brücke an. Da führt die Strecke auch durch ein Siedlungsgebiet, was man z.B. im Osten, aber auch im Westen, der Republik häufiger sehen kann; und - im Link - dann weiter über einen Fluß, bzw. das ganze Tal überspannend.

 

Wo´s geht, würde ich für Deine Brücke also eine stabile Steinbogenviaduktkonstruktion vorschlagen, und - in Anlehnung an den Link, wo die Brücke den Fluss überquert (bei Dir: vor dem Fenster) - eine filigrane Stahlkonstruktion einsetzen; mittlerweile gibt´s die ja auch schon aus Metall. Die Viaduktteile würde ich fest einbauen, und die Stahlkonstruktion zum (nach oben) Herausnehmen belassen. So könntest Du auch weiterhin an das Fenster gelangen; allerdings hast Du ja vor dem Fenster - weiter unten/tiefer liegend - auch noch andere Strecken gebaut, wenn ich´s richtig sehe. Frei nach dem Motto:" Wo hab´ ich noch keine Gleise verlegt?" <-- was mich wieder zu einer vernünftigen Planung brächte.

 

Aufgrund der Konstruktionsarten - sowohl Viadukt (hochgezogene, seitl. Mauer), als auch Stahl (Gitterbogen?) - brauchst Du keine eigenen "Sicherungen" vorsehen <-- schon gar nicht, so einen Pfusch; alle Steher sind windschief und das eingezogene Lötzinn völlig verbogen. Da wäre ja sogar ein Bindfaden aus Muttis Nähkästchen besser geeignet (gewesen) <-- die gibt´s übrigens auch elastisch; es muss nicht immer ein reiner/roter Gummi sein. Ich hätte wahrscheinlich einzelne Litzen aus einem Kupferdraht, oder gleich schwarzen Kupferlackdraht, genommen; komme ja von der elektrischen Seite.

 

Nur so aus reiner Neugierde .....

Welche Materialien hast Du denn da verwendet; wenn Dir da immer etwas gebrochen ist? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein feiner Stahl-/Blumendraht bricht. Oder meintest Du, der Stahldraht war zu steif und die kleinen Hölzchen sind gebrochen/gesplittert? Da hättest Du den steiferen Draht einfach vorbiegen müssen; und nicht erst biegen, wenn er schon eingefädelt ist. Oder Hartholz statt weichem Fichtenholz für die Steher verwenden <-- Holzleisten mit 1 x 1 cm?? Selbst 0,5 x 0,5 cm wären in der Realität noch gewaltige Säulen mit 43,5cm Kantenlänge. Auch die Höhe - 2,5 cm? - wäre beim Original/Vorbild nirgendwo zu finden. Oder ist da gar nichts gebrochen, sondern die Hölzchen hatten nur zu wenig Klebefläche, und haben sich deshalb - weil ja windschief - immer wieder von der Brücke gelöst, wenn Du den steifen Draht einziehen wolltest? Auch das ließe sich weitestgehend vermeiden ....

- an der Unterseite der Steher ein kleiens Loch bohren

- in das Loch ein Stück von einem Schaschlickspieß (= Hartholz) leimen; natürlich ein kleines Stück (5 mm?) hervorstehen lassen

- in die Brücke (5 mm?) ebenflass ein Loch bohren

- das überstehende Ende vom Schaschlickspieß und die Unterseite des Stehers mit Leim bestreichen und verkleben

Werden die beiden Löcher exakt (senkrecht/rechtwinkelig) gebohrt, steht auch der Geländerpfeiler immer senkrecht; selbst wenn der Pfeiler an sich nicht exakt zugeschnitten wurde.

 

Deutlich weicher als Stahldraht wären z.B. .....

- die erwähnten Kupferlitzen, oder

- Silberdraht, wie er zur Herstellung von Schmuck (Bastelbedarf) verwendet wird, oder auch der bereits erwähnte

- Blumendraht; der ist ja aus Weicheisen, und nicht aus Stahl.

 

Im Übrigen würde ich die Entgleisungsursache in der schlampigen Gleisverlegung und der, statisch völlig inkorrekten (da hätt´ste auch gleich die berühmt-berüchtigten Siemens Lufthaken nehmen und das Ganze mit Spuke kleben können!!), Holzbauweise sehen <-- Beides ließe sich wesentlich exakter gestalten, und die Waggons würden nicht mehr entgleisen.

 

Fazit - aus meiner Sicht jedenfalls ....

Ein Totalabriss - zumindest dieser Brücke - und vernünftiger Neubau wird sich nicht vermeiden lassen. Sorry, dass ich so direkt und offen schreibe. Aber ich denke mir einfach, dass man - also Du - sich nur so weiterentwickeln kann.

 

 

Was machst Du denn, wenn z.B. die Gleise am Anlagenrand, oder an einem Berghang - aber eben nicht auf einer Brücke  - zu liegen kommen? Willst Du da auch ein/en Geländer/Zaun aufstellen?

 

Grüße

Pit (das kleine Würstchen mit der scharfen Senfzugabe)

 

PS: Eine einfache Absturzsicherung - bei zweigleisigen Strecken - wäre z.B. eine Oberleitung. Im Normalfall sind die Masten nicht weit genug auseinander, dass ein entgleister Waggon dazwischen abstürzen würde.

 
Mittwoch, 30. Januar 2019, 19:22 Uhr
KROCO01

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Gelšnder bau

Hallo Zusammen 

 wie geschrieben die Brücke ist noch im Rohbau .. Pit ok das mit dem Bogenviadukt ist ne gute idee aus Holz die Bögen formen Zwinkernd ,

dazu kann ich dir (euch ) noch ein Bild einstellenvon eine Brücke , ich nene sie bogen in bogen Brücke .

 

sicher mit fertig sachen geht alles aber das gefällt mir nicht , selber bauen ist an gesagt ,, mmm die einzelnden fosten mit schwarzen draht verbinden ist ne gute Idee  das Geländer ist mir nicht so schön gelungen  das Fosten  schiefstehen ok könnte ich noch mal koregieren und neu machen  

 

wie heist das so schön es ist noch kein Perfekter Meister vom Himmel gefallen , ihr habt doch auch mal angefangen und war das dann gleich 100% Unentschlossen.

 

Schönen Abend euch allen .

 

Gruß Kroco

 
Dienstag, 12. Februar 2019, 18:18 Uhr
Elpresidente

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Gelšnder bau

Hallo Kroco,

 

lass dich nicht entmutigen! Wie du schon richtig erkannt hast ist bisher noch kein Meister vom Himmel gefallen. Und auch deine Kritiker haben mal klein angefangen. Wenn du dir mal die Mühe machst und ein wenig auf deren Seiten schaust wirst du sehen da ist auch noch jede Menge Luft nach oben aber das ist ein anderes Thema.

Wie kann man dir jetzt helfen. Wie richtig geschrieben wurde ist ein gewisses Maß an Planung nicht verkehrt. Grundsätzlich würde ich auch einen Neubau anstreben. Da deine Gleistrasse aus ausreichend dickem Sperrholz besteht kann man diese ja wiederverwenden. Um es für dich einfacher zu machen würde ich die gesamte Brücke erst mal außerhalb der Anlage zusammenbauen. So hättest du auf jeden Fall die Möglichkeit deine Gleise in entspannter Körperhaltung auf das Trassenbrett zu montieren. Und dann auch bitte so das sie gerade liegen bzw. in den Krurven einen gleichmäßigen Radius haben. Den Radius solltest du allerdings nicht zu knapp bemessen.

Das Gleis kannst du aufschrauben oder mit geeignetem Kleber aufkleben. Beim Kleben aber darauch achten, das es erst weiter geht, wenn der Klebstoff durchgetrocknet ist! Auf diese Weise hättest du dann schon mal ein vernünftig liegendes Gleis, was die Grundlage für einen sicheren Zugbetrieb darstellt. Deine Fachwerksäulen kannst du probeweise auch weiter verwenden, wenn du die Brücke verkleiden möchtest. Wie schon von deinen Kritikern bemerkt könnte man eine schöne Bogenbrücke daraus machen. In diesem Fall würde ich an deiner Stelle dann die Selbstgebauten Pfeiler erst mal gerade und rechtwinklig am Trassenbrett befestigen und dann ans Ausprobieren gehen. Ausprobieren in der Form, dass ich mir zwei Pappstreifen zusammenkleben würde. So hoch wie deine Brücke werden soll und den einen so lang wie die Innenseite und den anderen so lang wie die Aussenseite deiner Brücke. auf einen dieser Streifen würde ich dann anfangen mir entsprechende Brückenbögen, in gleichen Abständen und gleicher Größe, aufzuzeichnen. Anschließend ausschneiden und den Streifen dann mittig auf den Anderen legen. Die Bögen abzeichnen und dann auch wieder ausschneiden. Beide Bögen kannst du nun erst einmal mit Kreppband an deine Brücke kleben um zu gucken ob es wirkt. Sollte es gefallen kannst du die beiden Pappschablonen auf dünne Hartfaserplatten übertragen und Aussägen. Anschließend kannst du dann die Hartfaserplatten an deinem Trassenbrett montieren. Hierbei wäre es sinnvoll in regelmäßigen Abständen Querbretter zwischen die Seiten zu kleben damit diese auch parallel und im Winkel stehen. Wichtig!!! nichts übereilen. Es braucht seine Zeit! Ist alles fest und zu deiner Zufriedenheit kannst du die Brückenbögen mit Pappstreifen verkleiden. Wenn du willst kannst du nun deine Brücke mit entsprechenden Mauerplatten verkleiden oder auch einfach nur anmalen. Ich hoffe dir mit dieser Beschreibung ein wenig geholfen zu haben. Ich weiss, Brückenbau ist nicht einfach aber das hier solltest du hinbekommen. Hauptsache du lässt dich von Rückschlägen und manch harscher Kritik nicht unterkriegen. Auf jeden fall finde ich es Bewundernswert das du den Mut hast dich an soetwas dran zu geben und es uns zu zeigen.

 

Modellbahnerische Grüße Uwe

 
Dienstag, 12. Februar 2019, 18:43 Uhr
KROCO01

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Gelšnder bau

Hallo Uwe 

 

ja ich der zeit den Rückbau vom Geländer gemacht die ganzen Pfeiler entfernt , ja der Plan steht kommt eine Bogenbrücke drüber aber ich kann die Brücke nicht ausbauen da sie mit an der Gleiswendel mit verschraubt ist , ab den Tannen könne ich absägen und ausbauen bis ganz an die einfahrt zum Bahnhof das könnte gehen , wenn würde ich die Bogenbrücke bis an den bahnhofs- einfahrt bauen ,  noch mal auf der Bogen bücke das Gleis ist extra so gelegt sonst würde ich nicht mit langen D Zugwagen herumfahre zu können .

 

die Bogenbrücke wird in grau bemalt das dauert eine Zeitlang eben fehlt mir das Baumaterial dafür Verlegen .

 

da muss ich noch viel Tüfteln bis das so ist wie ich mir das gedacht habe , da ich nur nach Ideen baue nicht nach Plänen ,

 

werd mal versuchen was zu Zeichen am PC .

 

 

Gruß Kroco

 

 

 

 

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