Neues von der Anlage

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Montag, 4. Februar 2019, 13:17 Uhr - 336 Aufrufe
Schwarzwald

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Neues von der Anlage

Hallo jungs noch ein Ledstrahler befestigt .

 

Einige Streben noch gezogen und die Einfahrt fürn Bahnhof nur mal hin gelegt.

 

Muss ja erst noch die Gleise auf den Wendel befestigt weden.

 

mfg

Rüdiger


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Dienstag, 5. Februar 2019, 10:09 Uhr
Steirer_Bua

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Servus Rüdiger!

 

Holzbau, und soweit man´s sehen kann, auch die Gleis- und Kabelverlegung in den Schattenbahnhöfen - TOP. Doch Du kennst ja eines meiner Leiblingswörter - ABER ....

 

?Wenn ich die Wendel richtig erkenne, dann werden sich die Züge "innen" nach oben arbeiten müssen, und am "äußeren" Gleis locker nach unten gleiten können. Egal welche Gleisradien Du da für Deine Wendel verwendet hast; Du machst den Loks ihren Dienst unnötig schwer. So, wie ich das auf den Bildern erkenne, hättest Du die Wendel auch "anders´rum" bauen können, ohne irgendwelche großartigen Änderungen an den übrigen Gleisen vornehmen zu müssen. Oder sehe ich tatsächlich schon so schlecht, dass ich mich hier nur irre? <-- ich habe auch extra noch Deinen Beitrag "es geht nach oben" angesehen .... die Wendel ist, für meine Augen, eindeutig linksdrehend (= gegen den Uhrzeigersinn, außen nach unten) gebaut.

 

Apropos übrige Gleise/Schattenbahnhof/Gleisplan --> ich bin jetzt bis zu dem, von Dir eingestellten Gleisplan "zurückgegangen". Gibt es eigentlich am jeweils anderen Ende der Schattenbahnhöfe eine Verbindung; entweder zwischen den Ebenen, oder jeweils nach/von "oben"?

Lt. Gleisplan (Bild 5) sehe ich da nämlich nur 3 kurze Stumpfgleise; d.h. die Schattenbahnhöfe wären als Kopfbahnhof zu sehen und die ausfahrenden Züge würden als Falschfahrt (= Gegenverkehr in der Wendel) auf die Anlage zurückkommen!

Außerdem wäre die Wendel - lt. Gleisplan sehr wohl "rechtsdrehend" (im Uhrzeiger = innen nach unten) zu bauen gewesen, was ja für Rechtsverkehr auf der Anlage richtig (= besser für die Loks) wäre.

Insgesamt betrachtet, bleibt mir die Gleisführung - Verbindung zu/von und zwischen den Schattenbahnhöfen - aber ein Rätsel.

 

Grüße

Pit

 

PS: Die Schattenbahnhöfe auf meiner eigenen Anlage werden sich auch über 3 Ebenen erstrecken; allerdings .....

- die Zufahrt erfolgt über eine eingleisige Wendel; mit einer einfachen Weiche aus der jeweiligen Wendelumdrehung heraus

- die Ausfahrt, dito über eine eingleisige Wendel am anderen Ende der Abstellgleise.

 

PPS: Ein weiteres Problem kann durch das "Innen nach oben" auch verstärkt auftreten <-- bei langen Zügen herrscht nämlich ziemlicher Zug an den Waggonkupplungen, weshalb in den engeren Radien auch ´mal ein leichterer Waggon aus den Gleisen gezogen werden kann. Vorne zieht die Lok und hinten halten die restlichen Waggons dagegen. Es ist leicht nachvollziehbar, dass dieses Problem bergab nicht auftreten wird, weshalb auch hier der größere, äußere Gleisradius für die Bergfahrt vorzuziehen ist - je enger der Gleisradius, desto 2x größer wird nämlich die Gefahr (1x enger Radius, 1x größere Steigung; beides erhöht die Zugkräfte an den Waggonkupplungen, bzw. die seitwärts, nach innen, wirkenden Kräfte an den Rädern).

...... und wenn ich mir die Länge Deiner Abstellgleise ansehe, wirst Du wohl auch den einen oder anderen laaaangen Zug fahren wollen?

 
Dienstag, 5. Februar 2019, 19:34 Uhr
Elpresidente

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Hallo Rüdiger, hallo Pit!

 

Das ist aber ein großes ABER!!

 

Mit der Fahrtrichtung "innen nach oben" hast du leider Recht Pit. Dieses ist leider dadurch passiert das die beiden Schattenbahnhöfe in ihren Einfartrichtungen hätten getauscht werden müssen. (Anm.: Jeder Schattenbahnhof ist nur in eine Richtung befahrbar!) Und nein, die Wendel konnte nicht anders herum gebaut werden, da bei der Einfahrt in den oberen Schattenbahnhof, bei umgekehrter Wendelrichtung, das innenliegende Gleis das Äußere hätte kreuzen müssen! Daher ist die Wendel so gebaut worden wie sie jetzt ist. Alternativ hätte man auch die Schattenbahnhöfe umbauen können. Auch keine gute Idee. die sind voll verkabelt und mit Rückmeldestrecken versehen (ca. 150m Kabel). Wie man es auch nimmt, ein Tod muss gestorben werden Zwinkernd also probieren wir es erst mal in der jetzigen Variante.

 

Dein 2. Kritikpunkt lässt sich leicht auflösen Pit. Es gibt in beiden Schattenbahnhöfen keine Stumpfgleise!!!

An den Stellen ist der Gleisplan nur noch nicht zu Papier gebracht worden! Ideen existieren schon viele aber nur im Kopf. So wird auf dieser Seite die Verbindung der beiden Schattenbahnhöfe, in absehbarer Zukunft, mit einer weiteren provisorischen Gleiswendel erfolgen.

 

Und nun noch zu deinem PPS Cool

Wie weiter oben schon beschrieben, lassen wir es jetzt erst mal auf ein paar Tests ankommen. Dabei besteht die große Hoffnung, nein Überzeugung, das es trotz all deiner Bedenken dennoch funktionieren wird. Denn 1. haben wir hier recht große Gleisradien mit R579.3 und R515 mm und 2. eine Steigung von max. 2,8°.

 Außerdem fahren ja nicht nur lange ZügeLächelnd

Die Schattenbahnhofgleise sind zwar alle recht lang und auch alle gleich lang aber das verpflichtet ja nicht die Länge voll auszunutzen.

Und bevor jetzt jemand mit dem klugen und völlig überflüssigen Ratschlag kommt man hätte die Gleise dann ja auch in zwei Abschnitte unterteilen können, NEIN!!! Genau das war nicht gewünscht. Genau so wenig wie unterschiedlich lange Gleise! Ziel war es das jeder Zug in jedes Gleis einfahren kann ohne das man sich vorher Gedanken  oder irgend einen Programmiertechnischen Aufwand betreiben muß. Im Prinziep sind Schattenbahnhöfe eh nur ein notwendiges Abfallprodukt des Anlagenbaus und dieser hier soll hinterher vollautomatisch gesteuert werden ohne das beachtet werden muss welcher Zugverband in welches Gleis darf. Der richtige Anlagenbau findet auf der Platte statt!

 

Ich Hoffe jetzt ein wenig Licht ins Dunkel gebracht zu haben.

Auf jeden Fall kann sich der Rüdiger bei seiner neuen Beleuchtung bald nur noch mit der Sonnenbrille vor die Anlage setzenCool

 

Bis dahin viele Grüße Uwe.

 

 
Mittwoch, 6. Februar 2019, 11:48 Uhr
Schwebebahnfahrer

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Hallo,

 

das was man auf den Bildern sieht, sieht ordentlich verbaut und verkabelt aus, Respekt!

 

Mich würde interessieren, wie lang die Gleise im Schattenbahnhof sind und wieviele Gleise dort liegen - ich habe 7 gezählt...

 

Dann erinnert mich das ganze noch ein wenig an meine 1. Anlage, wobei ich wenigstens 50 cm Bodenhöhe gewählt hatte, bei Euch sieht es noch weniger aus... Wie kommt man daran, wenn etwas im hinteren Gleis entgleist? Ich mache mir jetzt schon Gedanken bei 9 Gleisen und geplanter 15 cm Durchgriffshöhe auf 85 cm Niveau... Klar, die Arme werden normaler Weise nicht kürzer - höchstens beim Lesen - aber der Rücken doch im Laufe der Zeit deutlich "unflexibler", auch die Knie mögen den Fußboden irgendwann nicht mehr so... Cool

 

Andererseits verstehe ich bei den Maßen des Raumes, daß man Breite nur duch negative Höhe erreicht... Sieht jedenfalls bisher sehr ordentlich und sehr durchdacht aus. Ich bin gespannt wie es weitergeht.

 

 

Viele Grüße,

Thomas

 
Mittwoch, 6. Februar 2019, 12:07 Uhr
Steirer_Bua

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Servus Uwe,

oder wäre ein ehrfurchtsvolles Grüß Gott Herr Präsident angebracht/nötig?Zwinkernd

 

Du hast natürlich vollkommen Recht .... bei dieser (falschen) Anordnung der Schattenbahnhöfe - besser gesagt, der gewählten Fahrtrichtung in den Abstellgleisen - lässt sich ein Wechsel von "innen" nach "außen" nicht ohne kreuzende Gleise bewerkstelligen. Dabei ist es völlig egal, ob es eine links- oder rechtsdrehende Wendel, mit Links- oder Rechtsverkehr, wäre/ist.

 

Ein Ausweg, mit wenig Aufwand .....

Die beiden Platten der Schattenbahnhöfe als Ganzes ausbauen und tauschen; also die obere Ebene nach unten. Wenn das möglich wäre, müssten nur sehr wenige Gleise/Weichen abgebaut (Kabel an einem Endpunkt (Decoder/Klemmleiste) gelöst) werden.

 

Den anderen Ausweg hast Du ja schon kategorisch ausgeschlossen <-- ändern der Fahrtrichtung in den Abstellgleisen, was, lt. Deiner Aussage, mit sehr umfangreichen Änderungen an Kontaktgleisen und der Verkabelung verbunden wäre; wobei .....

 

Ein Kontaktgleis sollte ja auf beiden Seiten eines Abstellgleises vorhanden sein; möglicherweise sogar noch eines in der Mitte. Wenn ich z.B. RocRail - als Steuerungssoftware am PC - heranziehe, so kann das Programm mit bis zu 5 Rückmeldekontakten je Blockabschnitt/Abstellgleis arbeiten. Das Minimum wäre (k)ein Kontakt - üblich sind 3 Kontakte je Abstell-/Bahnsteiggleis. Selbst bei der - digital, aber auch analog zu fahrenden - Anlage meines Onkels habe ich 2 Rückmeldekontakte (Anfang - Ende) in jedem Abstellgleis vorgesehen, und könnte somit die Fahrtrichtung jederzeit umkehren. Dem stünden hier dann allerdings die antriebslosen Ausfahrtsweichen - die dann ja Einfahrtsweichen wären - entgegen; und Einfahrtsweichen brauchen eben einen E-Antrieb (+ Decoder).

 

Wären also die Gleise in den Schattenbahnhöfen entsprechend (elektrisch "symmetrisch") aufgebaut, und auch die Ausfahrtsweichen mit E-Antrieben versehen, ließe sich die Fahrtrichtung doch jederzeit umkehren.

Gleise möglichst gleich lang und immer nur in einer Richtung befahren .... ist ja sowieso das Mindeste, was man für eine Vereinfachung der Steuerung machen kann. Dazu würde dann eben auch die Anordnung der Rückmeldekontakte gehören, und - wenn man nicht so sehr auf das Geld achten muss - die Ausrüstung, auch der Ausfahrtsweichen, mit E-Antrieben (+ Decoder).

 

Die größeren Radien, in Verbindung mit der geringeren Steigung der Gleiswendel, mildern natürlich die Kräfte innerhalb des Zugverbandes. Von daher - es könnte auch mit langen Zügen klappen, wenn die Waggons nicht zuuuu leicht sind. Nicht umsonst gibt es ja auch den Praxistipp, dass man Waggons im Zugverband nach deren Gewicht reihen sollte; der Leichteste natürlich immer ganz hinten.

 

Solche Planungsfehler lassen sich aber auch von vornherein vermeiden! In diesem Zusammenhang lässt mich Deine Aussage "Ideen existieren schon viele aber nur im Kopf." schon wieder hellhörig werden.

Sorry, aber bei mir geht eben eine vorangehende, umfassende Planung einfach über alles; dazu gehört auch der vorsorgliche Einbau mehrerer Gleis-/Rückmeldekontakte. Was verursachen ein paar Meter zusätzliche Kabel schon für großartige Kosten (und Arbeit)? Vorerst nicht benötigte Kontakte werden einfach an Masse gelegt und erst bei Bedarf an einen Rückmeldedecoder angeschlossen. Für "unten" gilt das, weil man später nur mehr schlecht an die Gleise herankommen kann; während "oben" zumeist die Gleise schon eingeschottert (und gealtert) sind, was dann zwangsläufig immer zu einer bedingten Zerstörung des fertigen Gleisbildes führt.

 

Grüße, und nochmals Sorry für meine Klugscheißerei (hätte, hätte, Fahrradkette)

Pit

 
Mittwoch, 6. Februar 2019, 23:08 Uhr
Bahnfreund

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…Denn 1. haben wir hier recht große Gleisradien mit R579.3 und R515 mm und 2. eine Steigung von max. 2,8°…

 

Hallo Rüdiger, hallo Uwe,

 

Die oben stehenden Bedingungen der Wendel sind sehr zufriedenstellend und gleichen meiner seit ca. 2 Jahren im Betrieb getesteten Pendants.

Leider blieb mir deshalb der Tausch von Ab- und Auffahrt wegen der Optik im sichtbaren Bereich verwehrt. Auf der inneren Steigung verkehren Züge mit 8 Stück 303mm langen Waggons und auch Güterzüge mit 20 Waggons und ca. 3m Länge zeigen keinerlei Probleme! Der Radius >500mm ist gut gewählt und die Steigung von 2,8% ist nahezu ideal. Eine exakte und plan aufliegende Gleisführung ist natürlich erst Garant für einen störungsfreien Zugverkehr.

 

Meine sämtlichen Wagen sind mit Roco oder Fleischmann Kurzkupplungen ausgestattet, die bisher in der Wendel keinerlei Ausfälle zeigten.

 

Ergo und das kann ich ausdrücklich bestätigen, gibt es an Rüdigers Wendeln nix auszusetzen.👍

 

Viel Erfolg beim weiten Aufbau!

 

Wolfgang

 
Donnerstag, 7. Februar 2019, 17:03 Uhr
Schwarzwald

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Tach Jungs

 

und Grüße mein Vereinskolegen Uwe hast ja schon einige Sachen angesprochen der entsehender Anlage danke .

 

Auch an alle anderen danke für eure Tips und Komentare !!!.Cool

 

 : Verschlossen da  Uwe und Rüdiger etwas zusammen Planen und Austauschen wie die Anlage mal werden soll gibt es ja einige Unteschiedliche Meinungen im Wendel und SHB.

 

Nun es wird auspobiert wir sind aber guter Dinge Pit das es Gelingen wird.

 

Da ich es auch jetzt gelernt habe ,

den Bau langsam an zu gehen und  so weit Gleise akkurat zu Verlegen das es keine Schwierigkeiten geben sollte.

 

Nochmals danke an euch für eure rege Anteilnahme in meinem VorhabenCool.

 

Ich Wünsche EUCH noch viel Spass bei Schwarzwald Rudi ,

 

das was noch kommen wird ::::::::

 

was so im Kopf bei mir noch schwirt besonder die Altstadt Altenlotheim  .

 

Thomas der SHB je Gleis beträgt 3,16 m ja es sind je 7 Stück SHB.

 

Wolfgang ja das wird noch viel Spass gebenLachend.  (Erfolg)Cool

 

mfg

Rüdiger

 

 
Donnerstag, 7. Februar 2019, 18:18 Uhr
Elpresidente

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Oha, da ist der Rüdiger mir zuvor gekommenZwinkernd

 

aber ein paar Antworten will ich auch noch geben.

 

@ Schwebebahnfahrer: Hallo Thomas, mit den Niedrigkeiten des Seins hast du natürlich Recht. Aber was will man machen, Kompromisse sind gefragt und das Runter ist kein Problem, eher das anschließende RaufWeinend

 

@ Steirer Bua: Hallo Pit, den Präsidenten darfst du dir gerne verkneifenZwinkernd das ist ein running Gag aus meiner Ausbilderprüferzeit. Ich will es kurz machen. Schöne theoretische Ansatzmöglichkeiten aber alles erst mal nur Gedanken. Wir werden jetzt erst mal in die Testphase gehen und dann sehen wir weiter. Jeder weitere Gedanke an einen momentanen Umbau ist daher nur verschwendete Zeit. Wir  schauen einfach mal was die Praxis hinterher sagt.

Und zum Thema Planungsfehler: Das war kein Planungsfehler! Es war ein Umsetzungsfehler! Die ausführende Baumannschaft hat einfach Mist gebautUnschuldig Der Ursprüngliche Plan sah so aus wie du es dir gewünscht hättest. Und für die weitere Planung nur keine Angst hier haben wir ganau so viel Zeit in die Planung gesteckt wie es nötig ist.

 

@ Bahnfreund: Hallo Wolfgang, was soll ich nur zu deinem netten Kommentar sagen? Ich stimme dir voll und ganz zu. Die Praxis wird es weisen.

 

In diesem Sinne mit Modellbahnerischen Grüßen.

Uwe

 
Donnerstag, 7. Februar 2019, 19:07 Uhr
Bahnfreund

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Hallo Uwe,

 

es war keine Lobhudelei, sondern einfach nur der Kommentar eines erfahrenen Modellbahners. 

 

Übrigens ist es einem lastgeregelten Lokmotor wurscht, einen Wendel auf dem Innen- oder Außengleis herauf zu fahren. Wie geschrieben, eine kontinuierliche Steigung mit sauber aufliegenden Gleisen ist Voraussetzung für eine störungsfreie Befahrbarkeit

 

Wenn Eure Angaben stimmen, gibt es dahingehend keine Probleme.

 

erfahrene Grüße ...Zwinkernd

 

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