Märklin C Gleisbild Stellpult

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Freitag, 19. November 2010, 10:54 Uhr - 3471 Aufrufe
Gleisbauer15

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Märklin C Gleisbild Stellpult

Hallo miteinander,

 

seit vor 8 Wochen mein Vater meinem Sohn meine alten Märklin M Gleise und Loks "vermacht" hat, ist bei mir Verlegen wieder das Moba Fieber ausgebrochen - nach 20 Jahren "Ruhe" !  Werde demnächst Details zu unserer im Bau befindlichen Anlagen hier einstellen mit Fotos, im Moment bitte ich um noch etwas Geduld.

Jetzt meine Frage:

C Gleis, Loksteuerung digital mit MS 2.  Weichen, Signale möchte ich analog steuern, da wir einen Nebenbahnkopfbahnhof mit mini BW und Güterumschlag und Industrieanbindung zwecks viel Rangierspaß realisieren wollen. Die Märklin Stellpulte will ich nicht da unübersichtlich, meine Elektrik/Elektronikkenntnisse sind eher rudimentär (bin eher der Gleisbauer und Landschaftsformer als Technikfreak) daher suche ich nach praktischen Gleisbildelementen zur grafischen Fahrstrassendarstellung und Steuerung. Fleischman Gleisbildschalter, z.b. Fleischman Artl 6902, gefallen mir sehr gut und passen auch ins Budget, aber kann ich mit diesen überhaupt Märklin Weichen (Entkupplungsgleise, Signale) ansteuern?

 

Danke für Euer Tips oder Hinweise,

besten Gruß, Frank  

 
Freitag, 19. November 2010, 11:55 Uhr
Heinzi

Heinzi

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Märklin C Gleisbild Stellpult

Ob das zusammenpasst habe ich keine Ahnung. Aber ich hatte ähnliches vor wie du. Aus Kostengründen wollte ich aber normale Schalter und Dioden verwenden und keine fertigen Bausteine. 

Ich wollte das Ganze so aufbauen, dass ich später eine Digitalisierung zubauen kann.

 

Zwei Gründe haben mich aber dann veranlasst das Vorhaben so nicht zu realisieren.

1) Arbeitsaufwand für Verdrahtung

2) Kosten für das ganze Kleingeramsche: Schalter Rückmeldedioden, Vorwiderstände

 

Bei mir Stand im Bastelraum ein alter PC (WINXP) rum.

Also habe ich mir eine Occasion CS1 besorgt und auf dem PC die Gratissoftware ControlGui instaliert.

 

Mit dem PC wollte ich eigentlich nur das GBS darstellen und ab Bildschirm "schalten". Fahren wollte ich ab den zwei Reglern an der CS1. Wollte...

Schon von Anfang an fahre und schalte ich aber fast nur noch ab dem PC. 

 

 

 
Freitag, 19. November 2010, 12:25 Uhr
Steirer_Bua

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Märklin C Gleisbild Stellpult

Servus Frank!

 

Grundsätzlich, also rein elektrisch gesehen, hat ein Schalter (fast) nichts mit der zu schaltenden Strom-/Spannungsart zu tun.

Das Schaltelement (Schalter, Taster, etc.) muß nur für die zu schaltende Spannungshöhe und die zu schaltende Stromstärke zugelassen sein. Also - ein Schalter für beispielsweise 12V darf nicht zum Schalten von  230V aus der Steckdose verwendet werden - umgekehrt natürlich schon. Ebenso darf der Schaltstrom nicht überschritten werden. Beide Werte sind in irgend einer Form bei allen Schaltelementen immer angegeben.

Sehr oft ist auch die Schaltleistung in VA (VoltAmpere) angegeben.

 

Obwohl schon oft im Forum beschrieben, ein kleiner elektrischer Exkurs (vereinfacht):

 

U = Spannung in Volt (mV)

I = Stromstärke in Ampere (mA)

P = Wirkleistung in Watt (mW)

S = Scheinleistung in VoltAmpere (mVA)

R = Widerstand in Ohm (kOhm, MOhm)

 

Im reinen Gleichstromkreis:

U = I x R

P = U x I

 

Im Wechselstromkreis:

U = I x R

S = U x I

wobei hier der Einfachheit halber der so genannte Blind- oder Scheinwiderstand jwR vernachlässigt ist (das kursiv geschriebene w soll ein kleines griechisches Omega sein).

 

Da die zu schaltenden Stromstärken von der Anzahl der gleichzeitig zu schaltenden Weichen abhängt, wäre dies der einzige Grund warum die Fl-Schalter ungeeignet wären (die Schaltspannungen liegen sicher im schaltbaren Bereich). Um 100%-ig sicher zu gehen, müsstest Du also für alle Weichenantriebe den Schaltstrom ermitteln und mit den Angaben auf den Schaltern vergleichen. Du wirst sehen, dass die Schalter viel höhere Stromstärken und Spannungen schalten können, als die Weichenantriebe verlangen.

 

elektrisierende Grüße

Pit

 

PS: Schalter für Gleichstrom sind, was das Schaltvermögen betrifft, immer besser als Schalter für reinen Wechselstrom - das hängt mit dem so genannten Nulldurchgang der Wechselspannung zusammen, den der Gleichstrom ja nicht hat.

PSS: Beispiel aus der alten, analogen Praxis - der Drehscheibenschalter von Fleischmann ist immer schon auch für die Wechselstromvariante der Drehscheibe verwendet worden.

 
Freitag, 19. November 2010, 14:37 Uhr
Lokrates

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Märklin C Gleisbild Stellpult

Hallo Frank,

Generell gibt es keine Probleme damit Maerklin Magnetartikel mit Fleischmann Schaltern zu bedienen. (Kato Schalter arbeiten z.B. nach einem anderen Prinzip -polumkehr- und können nicht für andere Systeme verwendet werden.) Wo eventuell etwas Bastelei noetig ist , ist bei der schlanken K Gleis DKW weil die 2 Antriebe hat, der Fleischmann Weichenschalter ist aber nur fuer einen Antrieb. Beim M gleis gibt es diese Schwierigkeit nicht.

Ich denke es lohnt sich fuer Dich auch einmal http://www.herkat.de/ Informationsmaterial anzufordern, auch wenn die Website selbst nicht sehr ueberzeugend ist. Und hier wird dieses Stellpult diskutiert: http://www.modellbahn-community.net/forum/building-f21/gleisbildstellwerk-herkat-nürnberg-t9420/p1.html?s=7417a9a5485b7156f7c083fdce41d48769a9cd3e

 

Es gibt im englischen auch eine Methode des totalen Selbstbau - brauchst nicht mal Schalter zu kaufen - das beschreibe ich Dir gern auf besondere Anfrage.

Ciao tommy

 
Freitag, 19. November 2010, 16:01 Uhr
Gleisbauer15

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Märklin C Gleisbild Stellpult

Hallo,

 

Danke für die Antworten und Tips. Zu Heinzi.s Kommentar: da ich eine neue Märklin MS habe mit der Weichen, Signale etc. digital gesteurt werden können, wäre das die eleganteste Lösung - mal abgesehen von den Decorderkosten. Großer Nachteil, finde ich, ist die schlechte Übersichtlichkeit und so ein Stellpult ist doch noch etwas anderes (auch wegen der Haptik: was zum Anfassen !!!) Anderer Aspekt ist, daß ich schon genug vor dem PC sitze und das gerne bei der MoBa vermeiden möchte.

Herkat habe ich mir angeschaut, die Website ist wirklich katastrophal schlecht und nicht hilfreich. Danke für den anderen Link! Mein Interesse an den FL Schaltern ist im Vergleich zu den Herkat Artikeln, daß die Fl gebraucht angeboten werden und das ist dann schon attraktiver als die horrenden Neupreise.

Durch euch ermutigt werde ich jetzt doch nochmal die Selbstbauvariante näher anschauen, wie bereits gesagt ohne vernünftige Anleitung bin ich da verloren. Tommy, dein Angebot ist das auch was für Laien (heißt für Doofe) ?

 

Gruss, Frank  

 
Freitag, 19. November 2010, 23:36 Uhr
1020

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Märklin C Gleisbild Stellpult

Hallo Frank,

 

Hatte aus den genau gleichen Gründen vor, ein Gleisbildstellpult zu bauen und mir vor einigen Jahren das GBS von Roco angeschafft.

 

Das System war optisch ganz in Ordnung und die Stellung von Weichen und Signalen wurde mit den eingebauten LEDs übersichtlich angezeit.

 

Da ich gerade beim Neuaufbau meiner Anlage bin, habe ich mich aber davon getrennt. Der Nachteil ist nämlich, das nachträgliche Aenderungen oder Erweiterungen an der Grundplatte nicht zu empfehlen sind.

 

Die analoge Steuerung über die RM4 ist so eine Sache, da die Rückmeldung nur bei endabgeschalteten Magnetartikeln funktioniert, was aber bei C-Weichen der Fall sein sollte.

 

Eine andere Möglichkeit wäre das GBS z.b. digital über das Switchboard von Märklin einzubinden. Schwierig wird dies, weil die Weiche selbst nur ein Taster ist und die Schaltrichtung von einem Gruppentaster (rot/grün) vorgegeben wird.

 

Bei kleineren Anlagen bis zu 16 Magnetartikel (ein Switchboard) müsste das gehen, solltest aber unbedingt nochmals einen Elektrofachmann konsultieren, bin selbst auch keiner.

 

Mittlererweile bietet Roco das System nicht mehr an, bei ebay bekommt man aber hin und wieder ein paar Teile zu akzeptablen Preisen.

 

Ansonsten schau mal bei Uhlenbrock rein, da gibt es auf der homepage auch ein GBS. Frage mich aber nur, ob sich das alles preislich auszahlt.

 

Mehr kenne ich leider auch nicht und habe mir als Ueberbrückung eine CS1 reloaded um 220,- gekauft bis am Markt einmal ein brauchbares System auftaucht.

 

Also weitersuchen ...

http://forum.miniatur-wunderland.de/digital-software-f10/selbstbau-eines-gleisbildstellpultes-t219.html

 

LG, Horst

 
Freitag, 19. November 2010, 23:37 Uhr
Lokrates

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Märklin C Gleisbild Stellpult

Hallo Frank,

Ich meine, es geht nicht einfacher und Du kannst es nach und nach komfortabler und damit aufwendiger machen,

 

MATERIAL:

Als Schaltflaeche für das Gleisbildstellwerk weiss beschichtete Hartfaser Platte, Resopal, Melamin - Frühstücksbrettchen - mehr fällt mir nicht ein.

Von einem E-Messgerät den Spiraldraht mit Handgriff und Pruefspitze (elektronik Handel) - ab jetzt "Schaltgriffel" genannt

Kleine lange Rundkopf Messsingschrauben mit je 2 Muttern, 1 Hutmutter und 4 Unterlegscheiben pro Stück.

 

OPTIK:

Auf das Brettchen bringst Du Deinen (vereinfachten) Gleisplan auf sodass auch neben den Gleisen noch Platz ist Signale etc. darzustellen. Für den Schaltgriffel erfindest Du eine Halterung (z.B. kleines Bohrloch) und der Spiraldraht kommt für einen Rechtshaender aus der oberen rechten Ecke.

 

SCHALTUNG:

Von den beiden Wechselstromausgängen Deines Trafos geht Einer an einen Verteiler und von dort an die Stromversorgung Deiner Magnetartikel, der Andere an den Schaltgriffel.

Auf dem Stellpult sind die Köpfe vieler Messingschrauben sichtbar, die unter dem Pult mit den Magnetartikeln verdrahtet sind. Wird eine dieser Messingschraubenkoepfe mit dem Schaltgriffel beruehrt, so wird der Stromkreis geschlosssen und der Magnetartikel schaltet.

Die Schrauben werden so auf dem Stellpult plaziert, dass z.B. je eine an den beiden Verzweigunggleisen einer Weiche plaziert sind und dann schalten sie die entsprechende Weiche auf der Anlage.

 

SCHRAUBENMONTAGE

feines Bohrloch im Stellpult: Unterlegscheibe von oben, Schraube durchstecken, Unterelegscheibe von unten, Mutter festziehen - der Kontaktpunkt ist fest.

Mutter , 2 Scheibchen und schliesslich die Hutmutter auf die Schraube, dann wird der Draht zwischen den Scheibchen festgeklemmt indem die Mutter in Richtung auf die Hutmutter festgezogen wird.

(Die Hutmutter soll vor Verletzungen an den Schraubenenden schuetzen) 

 

Wenn Du nur Magnetartikel schalten willst bist Du damit fertig!

 

Alles was Du schalten willst und kein Magnetartikel ist mußt Du zum Magnetartikel machen. Auch das ist einfach. Mit Deinem Stellpult schaltest Du einfach ein (Bistabiles) Relais, der nette Mann/Frau im Elektronikladen wird Dir genau sagen welches Du brauchst und wie Du es anschliessen mußt. Hast Du das einmal geschnackelt erweitert es die Möglichkeiten Deines Schaltpultes enorm.

Das Relais wird mit den Schrauben vom Stellpult und der Stromversorgungsleitung vom Trafo verbunden, dann kanst du es wie gewohnt schalten. An das Relais schliessst Du z.B. dein Lichtsignal an und bekommst {rot und gruen}, oder {aus und"warten"}. 

 

ANZEIGE DER WEICHENSTELLUNG

Wenn Du das wirklich brauchst ist es das Gleiche, parallel zur Weiche ein Relais dass Dir abwechselnd eines von 2 Glühbirnchen schaltet. Wenn Du die Glühbirnchen neben die Schaltkontakte (Schraubenköpfe) der Weiche auf deinem Stellpult platzierst bemommst Du die Weichenstellung angezeigt, selbst bei Nachtbetrieb.

Du kannst theoretisch auch LEDs nehmen, mußt aber dann zu deren Stromversorgung von Deinem Wechselstrom eine extra Stromversorgung abgreifen durch einen Gleichrichter schicken und mit einem ca 300 Ohm Wiederstand pro 2 LED abschwachen. Wiederstand am Ausgang der beiden zusammangehörigen LEDs.

 

Du siehst Du kannst also ganz einfach anfangen und mit zunehenden Verständnis weiterbasteln.

 

Würde mich freuen, wenn das Deine Lösung wäre.

 

tommy


 

 
Montag, 22. November 2010, 11:19 Uhr
Heinzi

Heinzi

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Märklin C Gleisbild Stellpult

Hallo Frank

 

ich nochmal.

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so ein Stellpult ist doch noch etwas anderes (auch wegen der Haptik: was zum Anfassen !!!) Anderer Aspekt ist, daß ich schon genug vor dem PC sitze und das gerne bei der MoBa vermeiden möchte.......

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nach praktischen Gleisbildelementen zur grafischen Fahrstrassendarstellung und Steuerung. Fleischman Gleisbildschalter, z.b. Fleischman Artl 6902,

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Meine Beweggründe waren absolut identisch mit deinen (Sitze auch beruflich viel vor dem "Kompi") und ich habe mir sogar schon jede Menge Material gekauft. (leider zu spät mit dem Rechnen begonnen)

 

Zum Schalter 6902 von Fleischmann:

Das ist

a) der falsche Schalter und

b) scheint er aus einem "System" zu stammen.

 

Das heisst mit dem einen Schalter (Weichenschalter kostet übrigens etwas um die 14 Euro) ist es nicht getan. Du brauchst die ganzen Systemkomponenten oder  etwas andereswie z.B eine Holzplatte!!,  um das Gleisbild auch darzustellen.

 

Die Weichenschalter (ich kenne sie aber nicht wirklich) würde ich dir aber nicht empfehlen. So wie ich das beurteile müsstest es aber abklären) beinhalten diese lediglich eine mechanische Stellungsanzeige der Weichenposition aufgrund des letzten Befehls der mit dem Schalter vorgenommen wurde. Also keine elektrische Rückmeldung z.b über die Endabschalter im Weichnantrieb.

Das ginge dann genau so lange gut, wie du deine Weichen ausschliesslich ab dem GBS stellst. Wenn du aber doch mal deine Weichen digitalisieren möchtest, und,glaube mir,  das willst du ganz bestimmt irgendwann einmal, hast du das Problem, dass dir die Schalter im GBS falsche Positionen anzeigen.

 

Bezüglich der Kosten, mache es nicht so wie ich. Ich habe mir sehr viele Komponenten gekauft  (Wippschalter, grüne und rote Dioden, , einbaurahmen für Dioden, Vorwiderstände Klemmen für die Verdrahtung, Lötleisten, Schrumpfschläuche  etc. etc.,

und mir erst danach Gedanken gemacht, wohin das finanziell noch führt. (Material für GBS  wie Aluplatte, Rahmen, Farbe Kabelhalterungen etc)   

Ein Selbstbau bedeutet vor allem viel "Kleinmist" den man finaziell im voraus fast nicht abschätzen kann.

Nur mit den Schalter ist es ja noch lange noch nicht getan....du möchtest ja auch ein (vermutlich) zusammenhängendes Gleisbild.

 

Wie viele Weichen sollen denn einmal geschalten werden?

10 Stück?

 (die könnte man zur Not ja auch noch mit der unübersichtlichen MS2 schalten)

Also allein die losen Schalter kommen dir so auf ca 140 Euro. Die sind dann aber noch nirgends eingebaut und verdrahtet. Also je nach System und Ausführung (luxuriös) kommst du locker auf das 4 bis 6 fache der 140 Euro (Milchbüchleinschätzung aus meinen Erfahrungen.)

 

Ich will dir dein Vorhaben grundsätzlich nicht ausreden. Möchte dich aber ermuntern, eine genaue Planung zu machen von dem was du benötigst. Eigne dir Grundwissen in Elektrotechnik an, zeichne dein Gleisbild, schaue dir die Schalter real an, überlege wie du die Rückmeldungen machst (LED, Vorwiderstände für LED, Einbaurahmen für LED), übelege wie du die Verkabelung zu der Weiche machst, (wo musst du Klemmen setzen), steige nicht "gross" ein, sondern rüste erst mal eine Weiche damit aus, mache erst dann eine Grosseinkaufsliste,( inkl Material für GBS, ev GBS-Tisch) notiere die Preise (aber zähle nicht zusamen)         

 

Tipp: Bei den Weichenschalter achte darauf, dass es keine Dauerkontakte sind, also keine Umschalter, sondern impulskontakte oder Wippschalter. Mit Dauerkontakten verbaust du dir die Möglichkei, später paralell dazu einnmal eine Digitalisierung aufzubauen. 

 

 

 

  

 

 

 

 

 
Dienstag, 23. November 2010, 01:00 Uhr
Fredl

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Märklin C Gleisbild Stellpult

Kleine Frage:

 

Du schreibst, dass Du mit der MS2 von Märklin arbeitest.

 

Warum verwendest Du dann nicht das interne Gleisbildstellwerk der MS2, das Du unter Layout findest?

 

Ich mach das ebenso

 

fragende Grüße

 

Fredl

 
Dienstag, 23. November 2010, 08:22 Uhr
Heinzi

Heinzi

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Märklin C Gleisbild Stellpult

interne Gleisbildstellwerk der MS2

Hat die Mobile Statin 2 wirklich ein graphisches Gleisbild oder verwechselst du es mit der Central Station 2 ?

 

Wo findet man übrigens die Anleitung zur MS 2 auf der Märklin HP  ?

 

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