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Donnerstag, 23. August 2018, 13:01 Uhr - 1163 Aufrufe
Schwebebahnfahrer

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Hallo zusammen,

 

mein aktuelles Projekt befindet sich hier im Bilderforum.

 

Leider weiß ich nicht, wie man, und ob man überhaupt, dort PDF.s einstellen kann. Jedenfalls hat.s nicht funktioniert.

 

 

Daher liefere ich hier einmal die Gleispläne nach.

 

1. Der Gleisplan als solches



Anhang
 
Donnerstag, 23. August 2018, 13:03 Uhr
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2. Der Gleisplan mit "Gestellen" bzw. der Unterkonstruktion (bzw. das was der Volksmund Platte nennt).



Anhang
 
Donnerstag, 23. August 2018, 13:04 Uhr
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3. Der Blockplan

 

Hier sind die Blöcke als solches eingezeichnet, ebenso wie die von mir selbst definierten "Spezialgleise", wie Rückmeldekontakte, aufgetrennte Schienen, Anschlußgleise etc.



Anhang
 
Donnerstag, 23. August 2018, 13:05 Uhr
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und schließlich...

 

 

4. Der Belegungsplan der Magnetartikel-Adressen



Anhang
 
Donnerstag, 23. August 2018, 13:09 Uhr
Schwebebahnfahrer

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Würde mich interessieren, wie ihr das so handhabt wenn ihr eure Pläne in die Tat umsetzt. Wird (möglichst) alles was elektrische oder fahrtechnische Relevanz haben könnte ausführlich dokumentiert, oder schaut ihr rein nach eurem Gefühl?

 

Anfangs hatte ich auch mehr oder weniger drauf losgebaut, aber mittlerweile hat es sich bei mir als sehr hilfreich erwiesen, zu dokumentieren, wo eine elektrische Trennung ist, welcher Bohrer für welche Art Loch verwendet wurde und welche Länge ein (beispielsweise Anschluß-) Kabel haben sollte.

 

Na ja, und weil das heut zu Tage, mehr oder weniger, ganz einfach mit dem Computer geht, habe ich gleich auch eine Art Bestandsaufnahme parat, was verbaut wurde. Zuzüglich dem, was man so noch rumliegen hat, kommt man dann ziemlich zügig auf das was man seinen Bestand nennen kann. Im Laufe der Zeit einfach beachtlich was da so zusammen kommt... Bin selbst immer wieder überrascht ;-)

 

 

Viele Grüße

Thomas

 
Freitag, 24. August 2018, 08:04 Uhr
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Hallo Thomas,

 

das sieht alles sehr interessant aus. Bin dann gespannt, wie es oben weitergeht.

Zu meiner Vorgehensweise: Ich habe mir schon Pläne gemacht und die Elektrik dokumentiert. Aber angesichts der langen Bauzeit ändert sich auch das eine oder andere Detail. Da ich zur Zeit mehr mit Landschafts- und Städtebau beschäftigt bin gibt es mit der Elektrik kleinere Problemchen. Ich hoffe dann, dass ich meine Pläne für die anstehenden Reparaturen und Optimierung nachvollziehen kann.

 

Grüße von Axel

 
Samstag, 25. August 2018, 00:21 Uhr
V_Mann

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Moin moin, Thomas,


ich habe mich inzwischen etwas intensiver mir deinem aktuellen Projekt auseinandergesetzt. Die Fotos sind schon recht beeindruckend!


(Ein Plan ist die eine Sache; die Umsetzung eine ganz andere! Insofern: Hut ab!)


Nachdem ich feststellen konnte, dass Du die normalen Weichen verwendest, ergibt sich aus dem Gleisabstand bei dem zehngleisigen Schattenbahnhof eine Mindestbreite von mehr als 70cm. Da hätte ich bei meiner Armlänge ein echtes Problem, einen entgleisten Wagen auf dem hintersten Gleis überhaupt in die Hand zu bekommen! Ein durchgeschmorter Weichenantrieb wäre eine absolute Katastrophe!


Wie hast Du die Gleise befestigt? Ich habe sie im Untergrund geklebt, nachdem ich bei meiner damaligen Dachbodenanlage einen Spiegel brauchte um die winzigen Schräubchen wieder loszubekommen!


Lose aufgelegt ist ebenso problematisch; das habe ich gerade feststellen müssen…


Deine Frage zur Umsetzung des Planes will ich gerne beantworten!

Der eigentliche Gleisbau war problemlos; die zwangsläufig gegenüber dem mit Schablone gezeichneten Plan entstehenden Differenzen wurden bei Bedarf mit Ausgleichsstücken oder zersägten Flexgleisen ausgeglichen. Trennstellen wurden im Plan festgehalten, Kabel bekamen numerierte selbstklebende Fähnchen.


Alle Anlagen waren analog; die jetzige ist in mehr als 150 Abschnitte unterteilt. Die Numerierung ist in einem Plan festgehalten; Trennstellen sind zum Teil am Gleis kenntlich gemacht.

Für Meldekontakte und besondere Situationen z.B. bei Verwendung anderer Kabelfarben (Telefon-Erdkabel) auf Lötleisten sind entsprechende „Dokumente“ angelegt worden.


Eine Bestandsaufnahme habe ich vor vielen, vielen Jahren auch einmal begonnen, diese aber später nicht mehr ergänzt.

Eine Kostenaufstellung dürfte auch nie in die Hände meiner Frau fallen…


Gruß

Horst

 
Samstag, 25. August 2018, 11:04 Uhr
Bahnfreund

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Hallo Thomas,

 

interessant, was Du zusammengestellt und gezeigt hast.

 

Ich entnehme daraus, dass Dein TrainController noch nicht eingebunden ist! Das solltest Du unbedingt jetzt anpacken, denn er nimmt Dir wesentliche Arbeit ab.

 

Gegen die manuelle Ersterstellung erster Weichenlisten zur Übersicht bzw. Adresslisten ist nichts einzuwenden. Jedoch Blockpläne solltest Du unverzüglich mit dem TC erstellen. 

 

Dazu muss damit zuerst der Gleisplan erstellt werden. Dort kannst Du dann die Weichen nummerieren und adressieren, bzw. Blöcke und Signale adressieren und einrichten. Diese Listen kannst Du später auch drucken.

 

Alles andere, manuell erstellte, bzw. wie Du es bis jetzt mit viel Mühe gemacht hast, wird Dir künftig nichts nützen.

 

Natürlich dokumentiere ich mir viele Dinge, die beim Aufbau bzw. der Verdrahtung von Relevanz sind. Eine durchdachte Planung ist die Grundlage, ohne eine Solche, verläuft so manches im Sande oder geht direkt in die Hose! Lieber etwas mehr Dokumentation oder Planungen im Vorfeld, wie beispielsweise die Berechnung einer Steigung der Wendel, als zu wenig.

 

Es sollte auch im Vorfeld unbedingt eine Übersicht der Elektrik erstellt werden, siehe Anhang.

 

Ich denke, Du wirst Dein Projekt bestens hin bekommen, den Grundstein hast Du gezeigt! In diesem Sinne viel Erfolg!

 

Gruß

 

Wolfgang



Anhang
 
Samstag, 25. August 2018, 16:11 Uhr
HansK

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Hallo zusammen,

zu der Anlage bei meinem Vater im Keller gibt es auch Pläne. Alles von Hand gezeichnet. Den Gleisplan mit Tuschfüller (rotring Rapidograph) und A3-Zeichnbrett auf Transparentpapier (als Schüler kurz vor dem Ingenieur-Studium hatte ich noch Ehrgeiz). Natürlich wurden davon dann im Lichtpausverfahren Papierkopien erstellt (im Industriebtrieb ´um die Ecke´). Irgendwann (im Jahr 2016) habe ich alles gescannt, sicherheitshalber. Insgesamt sind das 39 Dateien mit gescannten Plänen/Listen/Notizen.

Als Beispiel im Anhang einer von vier Plänen, wobei Plan 3 zwei mal fast identisch umgesetzt wurde. Der Schattenbahnhof ist im Innen- und im Aussenkreis (fast) identisch und deshalb auch die Schaltung dazu.

 

Gruß aus dem Westerwald

Hans



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Samstag, 25. August 2018, 16:12 Uhr
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... und der Gleisplan der Ebene 0 (ein der erwähnten Lichtpausen).



Anhang
 
Samstag, 25. August 2018, 16:14 Uhr
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... die Lichtpausen dienten auch für spezielle thematische Pläne, wie z.B. die Planung Sommerfeld-Oberleitung (wo steht welcher Mast) oder für den Gebäude-Plan, siehe Anhang.



Anhang
 
Samstag, 25. August 2018, 16:18 Uhr
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... bei späteren Erweiterungen war der Ehrgeiz der ordentlichen Dokumentation schon verflogen und hatte nachlässigen Skizzen den Platz räumen müssen.

Im Anhang der Plan ´Extra B13 für Schienenbus-Halt am Berg-Bf´ mit dem die Blockstelle B13 so geändert wurde, dass der Schienenbus weit vor dem Signal, aber am Bahnsteig, hält und ein normal langer Zug erst am Signal stehen bleibt.

 

Gruß aus dem Westerwald

Hans



Anhang
 
Samstag, 25. August 2018, 16:29 Uhr
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Hallo zusammen,

ein ganz besonderes Kunstwerk habe ich noch: Die Verdrahtungs-Tabelle!

Auf 8 Seiten sind in 3 Spalten alle Kabelverbindungen aufgelistet, die für den Grund-Aufbau damals verlegt/verdrahtet/verkabelt wurden. Manches wurde dort noch angepasst und korrigiert. Aber bei späteren Erweiterungen ....

 

Gruß aus dem Westerwald

Hans

 

P.S.: Die Original-Datei hat zwar nur 718 KB (von wegen max. 3MB), aber die Forumssoftware mag sie trotzdem nicht. Deshalb ist im Anhang nur der Screenshot der ersten Seite.



Anhang
 
Montag, 27. August 2018, 20:39 Uhr
Schwebebahnfahrer

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Hallo zusammen,

 

danke für das viele Feedback ;-)

 

Ja, das ist schon alles "einiges"... Ich wollte auch noch demnächst eine "Statistik" erstellen. Vorab schon mal soviel, es sind knappe 94 Meter Gleis verbaut (Gesamtlänge aller Gleise), 54 Weichen á 3 Kabel (zu mindestens 95% mit Verlängerungskabeln) an die insgesamt 14 Schaltdecoder angebracht. Ergo, ungefähr neben den über 530 Gleisstücken bzw. Weichen auch über 530 C-Gleisschrauben "versenkt", über 480 Muffen und Stecker verschraubt, ungezählte Meter Kabel verlegt und leider besteht mir noch vor, 115 Rückmelder anzuschließen... Heute wurde ich mit dem Anschluß und prüfen der letzten Weichen fertig - alles funktioniert und - dank TrainController "Automatiken" - leicht zu prüfen. Alles schaltet einwandfrei! Lediglich die Verkabelung der Weichen habe ich etwas unterschätzt. Schon auf der alten Anlage hatte ich kein "richtiges Konzept", denn, einerseits immer auf der Suche nach dem kürzesten Weg zum Decoder (um Kabel zu sparen), andererseits soll es auch schön und nachvollziehbar aussehen... Allerdings, wer schaut sich seine Weichenkabel nochmal an, wenn sie einmal richtig funktionieren...

 

 

@ Axel:

 

Vielleicht schaffe ich es ja noch mal deine Anlage zu besichtigen, ist ja nicht so weit. Mit den Änderungen hast du recht, irgendwann wird man ein wenig nachlässig und später muss man forschen. Deshalb versuche ich gleich alle Änderungen und Abweichungen zu dokumentieren. Gelingt aber auch nicht immer.

 

 

@ Horst:

 

Die Anlagentiefe beträgt auf der "oberen" Seite 75 cm, reicht grade so für meine Armlänge. Die nächste Ebene soll mit 15 cm darüber liegen, das reicht grade so aus für mich. Glücklicher Weise kann ich notfalls an die hinteren Gleise von hinten heran durch einen ausreichenden Abstand zwischen Schräge und der Anlagenkante.

 

Allerdings hast du recht, ein defekter Weichenantrieb wäre mit Sicherheit eine Herausforderung! Denn, alle Gleise sind wie gesagt verschraubt...

 

Und auch die Kostenaufstellung dürfte meiner Ex-Frau nicht in die Hände fallen... meiner Lebensgefährtin jedoch schon, die ist vom Fach und der kann ich ohnehin diesbezüglich nichts vormachen Verlegen

 

 

@ Wolfgang

 

Mein TrainController ist nur so weit eingebunden, wie es der Ausbaustand der Technik erlaubte. Selbstverständlich war zuvor der Gleisplan gezeichnet (siehe Anhang), sonst würden die Überlegungen bezüglich der Verlegung der Rückmeldekabel schwierig. Alle Weichen sind eingetragen und getestet. Eine erste Probefahrt (mit manuellem Rückmelden durch mich) zeigte, dass alles zufriedenstellend funktioniert. Jetzt gehts an die Rückmelder, damit ich beim Fahren entspannter sein kann ;-)

 

Krasse Zeichnungen hast du da übrigens erstellt!

 

 

@ Hans

 

Da hast du schöne Pläne, richtige Schätzchen. Ich erinnere mich noch an meine Kindheit, als mit spitzem Bleistift und der Gleisbauschablone von Märklin gezeichnet wurde. Dank moderner Software (Wintrack) kommt es heut zu Tage zu deutlich weniger Ungenauigkeiten als damals. Und die Bestandsliste wird gleich mitgeliefert. Wenn ich ehrlich bin, bin ich froh was heute dank Computer und Digitalzeitalter möglich ist, wenngleich auch alte analoge Anlagen einen Reiz auf mich ausüben. Dennoch, tauschen möchte ich nicht mehr ;-)

 

 

Viele Grüße,

Thomas



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Montag, 27. August 2018, 20:52 Uhr
Schwebebahnfahrer

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Ja, und so entstand auch gleich die erste Bausünde...

 

Ausgehend von dem großen Weichenfeld auf der Anlage montierte ich 5 Schaltdecoder unter die Anlage... Dabei habe ich nicht bedacht, dass ich bei den Kabeln zwar Länge spare, nicht aber Tiefe... Weinend

 

Und weil die blauen Kabelreste langsam auch ausgingen, wurde alles recht knapp bemessen... Na ja... Für die nächste Anlage denke ich erstmal ein besseres Konzept aus. Wobei, zu meiner Entschuldigung muss ich anführen, die Unterkonstruktion war bereits vorhanden von der alten Anlage und die Anordnung natürlich nicht auf diese Gegebenheiten ausgerichtet. So wurde etwas mit dem Holzbohrer improvisiert... Auf dem Bild laufen 60 Kabelstränge zusammen, sieht wirklich etwas wild aus.

 

Gar nicht schön, aber es funktioniert wenigstens... Verlegen



Anhang
 
Dienstag, 28. August 2018, 15:29 Uhr
Frnkvsrs

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Hallo Thomas

Da hast du aber einenschönen Plan ausgearbeitet gefällt mir sehr gut.Aber eins stört michan deinem Plan in dem Gleis wo die Weichen 53 & 54 sind wie kommt da der Zug auf die Strecke wenn er nach links fährt bzw. wie kommt der Zug von Links auf das Gleis? Im Moment geht das nur mit rangieren, oder sehe ich das falsch?

 

Gruß Frank der von der Mosel   

 
Dienstag, 28. August 2018, 22:29 Uhr
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Hallo Frank,

 

ich verstehe nicht ganz was du meinst. Wenn du das Gleis ganz oben am Anlagenrand meinst (SBf Gleis 28)  dann geht es nur mit rangieren, ja. Ist aber kein Problem. Im TrainController erstelle ich einfach entsprechende Zugfahrten. Vorrangig will ich das Gleis aber ohnehin eher zum Abstellen von Personenwagen oder Zügen, die ich nicht permanent einsetze (Hogwards Express etc.), benutzen.

 

 

Viele Grüße,

Thomas

 
Montag, 3. September 2018, 22:53 Uhr
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Hallo,

 

ein kurzer Bericht, nahezu alle Weichen (51 von 54) und Rückmelder (110 von 115) sind verkabelt, die Technik funktioniert, TrainController läuft und ich messe fleißig meine Lokomotiven für die Software ein, die Peter mir in letzter Zeit digitalisiert hat. Auch ein ziemlicher Aufwand... Aber nachher fahren sie um so schöner.

 

Eine einzige Problematik ergab sich bezüglich der schlanken C-Gleis-Weichen (24712). Wenn meine BR 23 sie überfährt, dann funkt es - bei Vollgas - ganz gewaltig. Fährt sie langsam darüber, dann schaltet die ECoS auf Kurzschluß. Bei meiner E40 funkt es ein wenig, alle anderen Loks fahren reibungslos darüber - im wahrsten Sinne des Wortes vermutlich...

 

Ich habe im Netz gelesen, dass das Problem bekannt ist - mein Händler weiß davon nichts... Na ja... Die diversen Foreneinträge sind schon von 2011 oder älter. Es soll sich da angeblich um Fertigungstoleranzen handeln, weil es angeblich nicht bei jeder Weiche vorkommt.

 

Bei mir leider bei einer wichtigen. Blöd... Jetzt ist sie eingebaut.

 

Leute reden von Pukos abfeilen, Nagellack etc. pp.

 

Ich vermute mal, das hängt irgendwie mit dem Anpressdruck des Schleifers zusammen, da es ja nur bei 2-3 Loks vorkommt (habe noch nicht alle getestet und wie gesagt die meisten der grade knapp 20 auf der Anlage befindlichen Loks haben keinerlei Probleme - allerdings habe ich meine V200 auch noch nicht probiert, vermutlich auch so ein Kandidat).

 

Kennt jemand die Problematik und wenn ja, wie hat er sie gelöst?

 

 

Viele Grüße,

Thomas

 
Dienstag, 4. September 2018, 12:19 Uhr
HansK

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Hallo Thomas,

die Problematik kenne ich bisher nicht.

Ich habe irgendwann mal 2 schlanke C-Gleis-Bogenweichen gekauft, um zu testen, wie unsere Loks bzw. Züge damit zurecht kommen.

Bisher habe ich das aber eher nachlässig umgesetzt. Aber an Weihnachten 2017 habe ich einen Kreis um den Tannenbaum gebaut. Mit schlanken C-Gleis-Bogenweichen und meiner (gebrauchten und uralten ?) BR 24 (3003 ?) und dem HLB-Lint 27 (36641) drauf, siehe Bild im Anhang und im Thread Modellbahn unter dem Tannenbaum.

Die von Dir geschilderten Probleme sind mir nicht aufgefallen. Beide Loks fuhren prima über die schlanken C-Gleis-Bogenweichen, ich konnte keine Funken bzw. Kurzschlüsse feststellen. Die Steuerung erfolgte mit der MS1.

 

Gruß aus dem Westerwald

Hans

 



Anhang
 
Dienstag, 4. September 2018, 13:20 Uhr
Sgtxxgtsnett

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Hallo Thomas,

 

endlich kann ich vielleicht auch mal helfen.

 

Mein Tipp messe mal das Innenmaß der Räder alles was bei mir unter 14,1mm liegt gibt bei wirklich sehr langsamer Fahrt Probleme mit Kurzschluss bei den geraden, schlanken C-Gleis Weichen.

 

 

Aufgetreten unter anderem bei alten Roco und Märklin Modellen bei mir.

 

Habe dann das Radmaß entsprechend eingestellt jetzt funktioniert es.

 

Viele Grüße

 

Matthias

 

 

 

 

 
Dienstag, 4. September 2018, 17:51 Uhr
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Hallo Hans,

 

es geht nicht um die Bogenweichen, sondern um die normalen schlanken Weichen. Bisher ist es "nur" die BR 23 und die E40 gelegentlich. Mittlerweile funkt es auch nicht mehr so heftig bei voller Fahrt, allerdings meldet sich meine mfx-E10 mit Sound dann jedesmal mit der Bahnhofsansage... auch lästig... Bei langsamer Fahrt darüber reagiert die ECoS dann mit STOP.

 

 

Hallo Matthias,

 

das mit dem Radmaß werde ich mal nachmessen (muß meine Schieblehre erst finden, seit dem Umzug brauchte ich sie noch nicht...).

 

Ich dachte bisher - weil ich im Stummiforum davon las - dass es evtl. mit dem Anpressdruck des Schleifers, bzw. damit, dass er ggf. etwas zu diagonal montiert ist, zusammenhängt - habe ich mir aber auch noch nicht näher angesehen. Sind einfach noch zuviele Kleinigkeiten grade.

 

Aber im Großen und Ganzen läuft alles schon sehr zufriedenstellend und macht Spaß Lächelnd

 

 

Vielen Dank und viele Grüße,

Thomas

 
Dienstag, 4. September 2018, 19:16 Uhr
HansK

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Hallo Thomas,

da habe ich offensichtlich nicht genau genug gelesen.

 

Gruß aus dem Westerwald 

Hans

 
Montag, 28. Januar 2019, 20:03 Uhr
Schwebebahnfahrer

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Ich habe einen neuen Beitrag im Bilderforum zu meiner aktuellen Anlage, wen.s interessiert, klickst du hier... ;-)

 
Montag, 28. Januar 2019, 22:36 Uhr
Kegler

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Moin Thomas,

meine Antwort auf Dein Funken-Problem kommt spät, aber vielleicht hilfts noch was.

Meine Vermutung: Der Schleifer produziert einen "Kurzen", indem er Schiene und Pukos verbindet. Kann z.B. vorkommen wenn die Pukos eine zu geringe Höhe haben oder bei sonstigen Ungenauigkeiten.

Das Problem habe ich auch bei alten M-Gleis-Weichen gehabt. Ich habe dann einfach ein Stück Schiene das im Weg des Schleifers lag mit Leim "isoliert". Hat geholfen.

 

Viele Grüße

Ralf

 
Dienstag, 29. Januar 2019, 13:30 Uhr
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Hallo Ralf,

 

es ist nie zu spät... ;-)

 

 

Ich gehe auch vom Schleifer aus! Mittlerweile habe ich einen neuen besorgt. Bei der 23 muss man ihn anlöten. Es ist ein kleines bisschen besser geworden, aber meine "Betrachtungen" haben ergeben, vermutlich wird der Schleifer an der schlanken Weiche von den Pukos so blöde hochgedrückt, dass er beim Umbiegen ans Fahrgestell, also den Lokrahmen, stößt. Fährt man schnell genug (FS 28, 110 km/h glaub ich habe ich eingestellt), dann funkt es nur kurz und die mfx-Loks mit Sounds melden sich bereit. Fährt man langsam, schaltet die ECoS zum Glück ab.

 

Ich werde als nächstes mal versuchen einen kurzen (falschen) Schleifer anzubringen. Das Problem ist bei allen anderen Loks nicht auffällig, lediglich bei Wagen mit etwas verbogenen Blechkupplungen.

 

Insgesamt glaube ich, haben die schlanken C-Weichen teilweise und chargenabhängig ein Problem. Bei mir sind es beide (ich hab auch nur die zwei), ich las von anderen, wo einige nicht betroffen sind, andere schon. Schon etwas ärgerlich leider.

 

 

Gruß,

Thomas

 
Dienstag, 29. Januar 2019, 17:21 Uhr
Jogi

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Hallo   ,  Jogi  hier

 

 

Nimm mal das Objekt ( Lok oder Wagen ) und schiebe es mal ganz langsam über die Weiche ( seitlich bewegen und langsam schieben)

Meist ist es ein Rad, was die PUKOs berührt ( passiert, wenn das Radsatzinnenmaß zu eng ist ) Bei den schlanken C-Gleisweichen sind die PUKOs sehr nahe an der kreuzenden Schiene.

 

Viel  Erfolg

 
Dienstag, 29. Januar 2019, 20:16 Uhr
Schwebebahnfahrer

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Hi Jogi,

 

leider kann ich es nicht so ohne weiteres sehen. Die beiden schlanken Weichen liegen am Rand des Schattenbahnhofs (auf Bild 40 links) unter der Schräge. Sehr ungünstige Position...

 

Was mir aber auffiel, dass der Schleifer nach hinten gehoben wird - wenn ich es richtig erkenne, bekommt er dann Kontakt zum Boden der Lok.

 

Wie gesagt, es betrifft nur die 23 - und Wagen deren Kupplungen zu tief hängen. Notfalls muss ich sie nochmal ausbauen, was ich aber eigentlich lieber vermeiden würde.

 

Ich tendiere im Moment zum "isolieren" der Pukos, allerdings wird das auch keine langfristige Lösung sein.

 

 

Viele Grüße,

Thomas



Anhang
 
Dienstag, 29. Januar 2019, 21:28 Uhr
Kegler

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Moin Thomas,

die Pukos würde ich nicht isolieren. Nicht das Du Probleme mit der Stromversorgung bekommst.

Alternativ würde sich anbieten die oberen Enden des Schleifers oder den betreffenden Teil des Lokrahmens zu isolieren. Bei den Wagen mit Metallkupplung den unteren Teil der Kupplung.

 

Gruß

Ralf

 

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