Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

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Donnerstag, 22. November 2018, 18:08 Uhr - 621 Aufrufe
Bahnfreund

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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

 

Angeregt von Peter (Rothpe), will ich mal den Anfang machen.

 

Mein Einstieg in die digitale Steuerungswelt begann vor gut 10 Jahren mit Rocomotion. Rocomotion ist eine von Freiwald (TrainController) entwickelte Modellbahnsoftware und wurde als abgespeckte TC-Version von Roco vertrieben. Mit Fortschritt meiner Anlage und einem neuen Rückmeldesystem, stieg ich per Upgrade auf den TrainController Silver um. Die Bedienung ist genauso intuitiv und wegen der Vorkenntnisse aus Rocomotion, war es ein leichter Umstieg.

 

Die Freiwald-Software wurde eigens für „Unbedarfte“ entwickelt, die keine Kenntnisse der Bahntechnik haben. 

 

Begonnen wird, wie bei anderer Software auch, mit der Eingabe des Gleisbildes und anschließender Aufteilung in Blöcke. Einfach den Gleisplan mit dem Stift zeichnen, Blöcke und Rückmelder eingeben – fertig. Schon ist das Programm in der Lage, die üblichen Automatiken wie Pendelzug, Zugkreuzungen, Schattenbahnhöfe, Blocksicherung, Weichenstraßensicherung usw. selbsttätig auszuführen.

TrainController ist nach Eingabe von Anlagedaten sofort in der Lage, verschiedene Abläufe selbsttätig und flexibel durchzuführen. Wenn Loks in die Lokliste eingegeben wurden, kann man jetzt eine beliebige Lok von einer momentanen Bildschirmposition mit der Maus auf ein beliebiges Ziel ziehen und unmittelbar in Bewegung setzen. Alle erforderlichen Weichenstellungen für diese Zugfahrt erfolgen automatisch!

Und bei kniffligen Steuerungsaufgaben spielt TrainController klar seine Flexibilität aus.

 

TrainController arbeitet mit einem Baukasten von Elementen, sodass eine Anlagensteuerung sich den individuellen Bedürfnissen anpasst. Eigenes Beispiel        

Im Anhang findet ihr den Stellwerks-Gleisplan.  

 

Zum Schluss eine persönliche Bemerkung. Der Einstieg bis zur ersten Zugbewegung ist einfach, aber die Software ist so umfangreich, dass nur intensives Experimentieren in die Tiefe führt! In einem hauseigenen Forum findet man dazu kompetente Hilfe.

 

Danke für’ s Interesse.



Anhang
 
Donnerstag, 22. November 2018, 19:17 Uhr
Rothpe

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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

Tja mein lieber Wolfgang,

 

dann muss  ich ja wohl mal weiter machen.

Erst mal DANKE für Deinen Anfang und auch für Dein Interesse an einem hoffentlich sehr schönen Erfahrungsaustauch.

Das hat mich natürlich nochmal motiviert doch hier weiter zu schreiben und ich muss Euch dagen bin sehr froh darüber auch die "alten Hasen" hier zu locken.

Echt TOLL !!!

 

Ja ich habe vor Jahren mit Rocrail angefangen.

Pit ist der "Übeltäter" --> Danke dafür Pit.

Denn die Unterstützung von Pit auch für die Hardware und Elektronikkenntnisse haben zu meinem jetzigen Wissen beigetragen.

 

Auch bei Rocrail fängt es erst mal mit einem Gleisplan an der dann komplett auf einen Hardwarebereich konfiguriert werden muss.

Ich habe auf meiner großen Anlage die Redbox und auf meinem Testkreis einen Arduino mit einem Delta 6604 als Booster

Auch auf meiner großen Anlage laufen 4 Delta Booster.

Das war allerdings ganz einfach zu verdrahten.

Als Rückmelder habe ich die S88 Module von Littfinksi und als Schaltdecoder für Weichen und Signale den WD10 von Kühn.

Der ist recht günstig im Verhältnis zu Märklin HW und frei programmierbar für die eigenen Bedürfnisse.

Allerdings sollte man die Schaltdecoder nach dem programmieren mit einer eigenen Stromversorgung versehen

Der Digitalstrom ist nicht stabil genug um die Schaltvorgängen zu gewährleisten.

Dies hätte fatale Folgen bei Weichen.

Die Signale sind bei Rocrail nur optisch und werden durch Aktionen in die Fahrstraßen zeitgesteuert eingebunden.

Ist aber recht einfach wenn man es mal begriffen hat.

 

Alles in allem bin ich nach der langen Experimentierzeit recht zufrieden mit Rocrail.

Der Testreis macht mir ab und zu mal Probleme was aber am Arduino als Zentrale liegt.

Dies betrifft nicht die Weichen sondern die Rückmelder warum die Züge manchmal die Befehle nicht mitbekommen.

 

Fragen zu Rocrail immer wieder gerne.

 

Ach ja ich steuere natürlich jetzt auch meine Zugzielanzeiger über Aktionen mit Rocrail.

 

Ob ich mir nochmal eine andere SW besorge weiß ich noch nicht.

Vielleicht mal eine andere Testversion auf meinem Testkreis.

 

Viele Grüße

 

 

 

 
Donnerstag, 22. November 2018, 20:31 Uhr
Eilzugwagen

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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

....... und ich mache weiter.

 

Im Herbst 2014 stellte sich bei mir vor einem Umzug/Wohnortwechsel die

Aufgabe der Neuerrichtung meiner Modellbahn. Der Baubeginn

fand dann im März 2015 statt.

Die Frage, ob Neu nun analog oder digital betrieben wird, hat unser

Bahnfreund Wolfgang mit einem Tritt in meinen Hintern entschieden.

Es wurde Digital. Danke Wolfgang!!!

Die Entscheidung des Zentrale lasse ich hier mal weg, vielmehr beschäftigte mich schon damals die Entscheidung für eine Software.

Auf dem Entscheidungstisch bzw Monitor lagen TC, WinDigiPet und Modellstellwerk. Ich habe Preise und Leistungen und Ansprüche verglichen und mich für Modellstellwerk entschieden.

Es ist das Programm, welches die Relaisstellwerke der großen Bahn

nachbildet. Mit der Möglichkeit, alles oder Teile Modellbahngemäß zu

Automatisieren. Ebenso ist es möglich, die bei der großen Bahn vorhandene Automatik (Zuglenkung/Selbststellbetrieb) zu aktivieren.

Im Anlagenkeller stehen jetzt 2 Bedienplätze zur Verfügung, welche

auf einfachste Weise vernetzt sind. Wobei ich auf dem ersten Platz einen 32Zoll Monitor nutze. Ein weitere Bedienplatz befindet sich an meinem Schreibtisch (auch 32 Zoll) und an meinem Laptop.

Im Keller ist es dann möglich, mit zwei Modellbahnern Betrieb zu machen.

Auch eine Bedienung per touch Monitor ist möglich.

Handbücher gibt es zum download, ebenso einen Ratgeber.

Zum schnuppern habe ich ein Video hochgeladen, welches ich kurz beschreibe. Es zeigt lediglich den Aufbau meiner Anlage, mit dem Mittelpunkt Bf Kronberg. Mit weiteren Tabs ist ein Umschalten auf die beiden Schattenbahnhöfe oder die Bedienung des Bf im ESTW Modus möglich. Für mich persönlich sind noch weitere Tabs angelegt, auf die ich bei Interresse später eingehe.

 

So, das war meine Anregung. Hier der link zum Schnupper-Video

 

link

Gruß

 

Reinhold

 

 

 

 
Donnerstag, 22. November 2018, 22:27 Uhr
Bahnfreund

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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

 

Hallo Peter und Reinhold und selbstverständlich auch weitere Leser

 

 

So unterschiedlich ist also die Software auf dem Markt…

 

Peter, eigentlich wollte ich mich auf die Software beschränken. Aber gerne gebe ich einen Einblick, wie mein Hardware-Aufbau gestaltet ist.

 

Der Gleisausgang meiner MultiZENTRALEpro dient explizit der Signal-Versorgung der Schalt- und Zubehördecoder. Die gesamte Fahrstromversorgung erfolgt über vier Booster mit nachgeschalteten Digital Spannungsreglern (DSR). Als Rückmelde-BUS wird der S88-N über drei zur Verfügung stehende RM-Stränge am LDT-HSI mit störsicheren Patchkabel-Verbindungen angeschlossen. Zur Gleisbesetzt- und Rückmeldung kommen ebenfalls LDT Module RM-GB-8-N zum Einsatz. Diese Module vereinen Besetzt- und Rückmeldung!

 

Die Digital Spannungsregler (DSR) wurden nach Inbetriebnahme des TC erforderlich, um eine stabile Gleisspannung zu schaffen. Das ist zwingend erforderlich, wenn Bremsstrecken positionsgenau eingehalten werden sollen. Zur genauen Positionierung an den Haltepunkten, wurden die Loks per TC eingemessen. Der Vorteil, mit nur einem Belegtmelder/Block arbeiten zu können, wurde somit zu einer sicheren Sache. TC macht‘s möglich!  

 

Die Versorgung der Zubehör-Decoder wird separat von mehreren Transformatoren übernommen; so bleibt die Datenleitung (also das DCC-Signal) des Gleis-Ausgangs der MultiZENTRALEpro, weitestgehend unbelastet.

 

Der Train-Controller Silver ermöglicht auch den Einsatz von zwei Monitoren, wo nach freier Wahl auf dem ersten der Gleisplan (Stellwerk) und auf dem zweiten der Fahrdienstleiter angezeigt wird. Sämtliche Bedienungen werden per Mausklick ausgeführt.

 

Alle Programmierungen können im TC auch mit einem „Simulator“ trocken getestet werden, d. h. beispielsweise am Laptop auf dem Sofa. Netzwerkfähig ist der TC ebenfalls, nur mache ich davon keinen Gebrauch. Nähere Infos zum TC hatte ich im Eingangsthread unter TrainController vorgestellt.

 

Reinhold, Du zeigst ein beeindruckendes Video von der Bedienung Deiner Software. Chapeau! Ich würde ja auch gerne ein solches Handling vom TC zeigen, aber um sowas zu erzeugen, fehlen mir schlicht die Kenntnisse. Der Unterschied würde sehr deutlich ausfallen.

 

Grüße,

 

Wolfgang

 
Freitag, 23. November 2018, 16:39 Uhr
Schwebebahnfahrer

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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

Hallo zusammen,

 

bei dem Thema kann ich nicht schweigen... Cool

 

Ich will hier gar nicht groß Werbung für Software machen, nur meine Erfahrungen weitergeben.

 

 

Als ich in 2004 wieder meine Liebe zur MoBa entdeckte und 2006 endlich "Platz satt" hatte, begann ich meine erste richtige Anlage zu bauen. Ich hatte keinerlei Ahnung von Digital und Zentralen, nur den Willen, es irgendwie hinzubekommen. Ich bekam den Harry-Potter Hogwards-Express geschenkt und der war bereits digital. Außerdem hatte ich in meinem Funduns noch einen Mäuseklavierdecoder aus dem Jahre 1990... den mir mein Händler einbaute. Dort erwarb ich ebenfalls günstig eine MS1 und schon konnte es losgehen. Parallel schaffte ich einige (leider einen Haufen) Uhlenbrock ANDI.s an, und das entgegen den mehrfachen und ausdrücklichen Rat von Digitalfreak... Ich wollte ja nicht hören, denn ich hatte auch so Spaß mit mehreren Loks auf einem Stromkreis. Allerdings bei gleichzeitigem Betrieb von 3 Loks kam die MS1 kräftig ins Stocken. Heute habe ich übrigens alle Loks bis auf mein Krokodil mit ESU LoPi.s digitalisiert, besser gesagt, Peter hat das gemacht oder zumindest in Ordnung gebracht... Cool

 

Dazu überlegte ich mir eine automatische (allerdings analoge) Blocksicherung, die sowohl für normale, als auch für Wendezüge brauchbar war. Hier im Forum wurde ich fündig - mein erster Beitrag... - und so baute ich mir meine Relais selber, obwohl ich überhaupt keine Ahnung vom Handwerken und von Elektronik schon gar nicht hatte. Doch das Forum machte es möglich ;-)

 

Als nächstes brauchte ich also eine gescheite Zentrale. Mein Händler riet mir von der CS1 ab und empfahl mir stattdessen die ECoS (I), die habe ich heute noch, und abgesehen vom (bekannten) Prellen der Regler ist das ein feines Ding.

 

Nun kamen Themen wie Rückmelder und Weichenschalten auf und es wurde langsam aufwendiger. Meine analoge Blocksicherung war natürlich ein Weg in die Sackgasse und so schaute ich mich nach Software um.

 

Interessant waren TrainController und WinDigiped. Bei letzterem störte mich allerdings, dass man die Testversion nur mit 2 Loks ausprobieren konnte und auch so fand ich das Programm sehr umständlich. Bei TrainController (damals Version 5.7) konnte man wenigstens 15 Minuten lang experimentieren und schauen, wie Züge wie von Geisterhand fuhren. Das hat mich beeindruckt und so schaffte ich die Software an. Ein weiteres Plus war - aber wohl eher zufällig - die sehr schnelle um kompetente Hilfe im Forum um überhaupt zu blicken um was es bei der Software geht.

 

Später scheiterte ich an diversen Problemen - und wie viele andere, schob ich das natürlich auf die Software. Heute muß ich sagen, ich kenne einen Haufen Programme, aber ich hatte noch nie eine Software, die komplett ohne Fehler läuft! Es ist verdammt schwierig Herrn Freiwald einen Fehler nachzuweisen, leider hat er immer recht und es liegt an der Hardware - oder an dem Problem 60 cm vor dem Bildschirm. Ein einziges Mal in nunmehr 11 Jahren gab es ein Buck in der Software, allerdings nur in Verbindung mit der ECoS und das wurde sofort gefixt. Wirklich erstaunlich...

 

Mein größtes Problem - und das hat leider auch viele böse Unfälle verursacht - war das - auch hier mehrfach diskutierte - Problem der Endabschalter bei Märklin Weichenantrieben. Doch auch da wurde mir von mehreren versierten Leuten mit Elektro-Hintergrund im Freiwald-Forum geholfen. Ich glaube in 2012 oder 2013 habe ich sämtliche Endabschalter bei meinen C-Gleis-Weichen gekillt und seither ist es nicht ein einziges Mal mehr vorgekommen, dass eine Weiche ausgefallen ist - herausgezogene Kabel mal außen vor.

 

Mittlerweile habe ich die Version 9.0 (Gold) und bin weiterhin sehr zufrieden. Mit der Software kann man wirklich viel mehr machen, als einem überhaupt einfallen könnte. Mein Spezialgebiet ist ja der Schattenbahnhof, weil ich selten mit meinen Anlagenbauten "an die Sonne" komme. Es ist wirklich phänomenal, wie umfangreich man mittlerweile Zugbewegungen steuern kann.

 

Aktuell "verfüge" ich ja endlich wieder über einen Schattenbahnhof und kann wenigstens mit rund 20-30 Zügen im Kreis fahren. Mein aktuelles Projekt - sofern die Zeit das zulässt - ist automatischer Lokwechsel. Hierfür hatte ich bereits unter der Version 8 einige Automatiken programmiert, die die Zuglok entkuppeln, wegschicken und entweder von vorne oder von hinten eine neue Lok an den Zug heranführen. Mit gut eingemessenen und sauber laufenden Loks funktioniert das sogar fast vollautomatisch. Wirklich schön ;-)

 

Aber so hat eben jeder die Software mit der er zurecht kommt und zugegeben, TrainController -grade als Neuanschaffung - ist nicht billig. Ich habe Glück, dass ich zur rechten Zeit eingestiegen bin und mit verbilligten Upgrades mit der Zeit gehen kann.

 

 

Für (Neu-)Einsteiger sei gesagt, wer alles richtig beim digital steuern machen möchte, der sollte (langfristig) 3 Zentralen haben, nämlich eine um die Fahrbefehle, eine weitere um die Weichenbefehle zu senden und eine dritte um die Rückmeldungen auszuwerten. Für das Fahren sollte die Anlage in entsprechend dimensionierte Abschnitte eingeteilt und mit separaten Boostern zum Fahren ausgerüstet werden. TrainController kann übrigens mehrere Zentralen gleichzeitig verwalten und auswerten. Allerdings, das beschriebene Szenario ist der Wunsch vieler, und Wirklichkeit weniger ;-)

 

 

Ansonsten hat Wolfang schon sehr viel gesagt, es handelt sich um eine Art Baukasten, aus dem jeder das herausnimmt, was er für seine Anwendungsgebiete benötigt. Wirklich eine schöne Sache.

 

Nur eines noch, wenn man sich das mal so vorstellt (und nach diesem Prinzip funktioniert TrainController), dass es nur entweder Weichen oder Blöcke gibt und sonst gar nix ausser Loks und Wagen, dann ergibt sich eigentlich von selbst, wie man seine Rückmeldeabschnitte gestaltet, wobei (2-Leiterfahrer haben es da einfacher) man ja auch Weichen "rückmelden" lassen kann (bei Märklin eben deutlich aufwendiger). Idealer Weise hat man immer je einen kurzen Meldeabschnitt bei der Ein- und Ausfahrt aus einem Block und dazwischen eben einen langen (um beispielsweise verlorengegangene Wagen zu detektieren). Fährt man nur in eine Richtung, dann kann man sich den kurzen Abschnitt am Anfang des Blocks sparen, allerdings wieder ein Manko, wenn man weitere Wagen oder eine Lok in das selbe Gleis zum Ankuppeln schicken möchte, in diesem Fall ist ein Melder vor dem Block unverzichtbar. Auch das kann die Software ermitteln und die Züge so vollautomatisch zusammenfügen und verwalten. (btw. ich habe alle Loks und ungefähr 150 Wagen mit der entsprechenden Länge im Laufe der Zeit eingetragen und TrainController ermittelt die jeweilige individuelle Zuglänge und beachtet diese bei der automatischen Blockwahl).

 

 

Im Übrigen sagte mir mal jemand, die meisten hätten über 50 Loks (ich noch nicht, aber bald mal...) und wenn man mal die Kosten zusammenrechnet, was der Fuhrpark an Wert hat, warum an der Software oder Zentrale sparen... Bei Gelegenheit werde ich mal den Wert meines Fuhrparks durch die Kosten die ich für die Software ausgegeben habe teilen, mal schauen was da bei rauskommt Unschuldig

 

 

In diesem Sinne,

viele Grüße

Thomas

 
Freitag, 23. November 2018, 23:41 Uhr
Bahnfreund

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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

Hallo Thomas,

 

es stimmt, die Freiwald Softwares Silver + Gold sind in der Anschaffung recht teuer; um aber einen Einstieg und mehr zu wagen, genügt die Version Bronce. Sie ist sehr preiswert (z. Zt. 109€) und bietet einen hervorragenden Einstieg. Sie ist auf die wesentlichen Funktionen ausgerichtet und macht es einem Einsteiger einfach, die Grundfunktionen zu erlernen. Der Wunsch oder die Notwenigkeit nach fortgeschrittener Software kommt eines Tages aus der praktischen Anwendung und dann steht einem Upgrade nichts im Wege. Ideal bei allen Versionen ist ja die gleiche Bedien-Oberfläche.

 

Für kleinere Mobas genügt TC-Bronce vollends; hier mit der Version Gold zu prahlen oder gar einzusetzen, ist völlig übertrieben.

 

Mein Silver-Upgrade erfolgte aus dem Grund, weil ich Fahren, Schalten und Rückmelden trennen wollte. Rückmelden ist mittlerweile separiert und als weitere Option ist die Trennung von Fahren und Schalten zu realisieren. Zudem brauchte ich die Möglichkeit, einen zweiten Monitor einsetzen zu können.

 

Sehr interessant sind Deine Beschreibungen der Sbf-Rangiervorgänge; was noch auf meiner Agenda steht, ist das Aufrücken einer weiteren Lok innerhalb eines Blockes, beispielsweise im Sbf oder im BW.

 

Ideal ist auch, dass nur eine Gleisbesetztmeldung pro Block erforderlich ist; die freie Belegung mit Brems- und Haltemeldern in jeder Richtung wirkt sich bei der Hardwarebeschaffung sehr kostensparend aus.

 

Thomas, ein sehr interessanter sowie informativer Beitrag! 

 

 

Wolfgang

 
Samstag, 24. November 2018, 08:23 Uhr
Frnkvsrs

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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

einen wunderschönen guten Morgen in die Runde.

Ein frage habe ich noch zu dem TC wenn ich den TC Bronce habe kann ich dann später den TC bronce erweitern auf Silver oder muß ich dann den TC Silver neu erwerben?

 

 mit besten Dank im vorraus Frank.

 
Samstag, 24. November 2018, 10:14 Uhr
Jacco60

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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

Thomas :

Interessantes Verkaufsgespräch , warst Du nicht derjenige der mich seinerzeit abgeschmettert hatte , als ich Dich angeschrieben habe wegen einiger Fragen zu TC ?

 

Wolfgang :

Die Sache mit den 3 Zentralen ist interessant , werde ich mir bei Gelegenheit mal durch den Kopf gehen lassen . Die Steuerung mit mehreren Zentralen ist auch bei anderen Programmen möglich , sowie das Nutzen zweier Monitore . Hier nutze ich jedoch zwei Fernseher mit je 43" , die ich mal aus einem Abverkauf erworben habe . 

 

Für Einsteiger empfehle ich das hier :

 

https://www.windigipet.de/foren/index.php?page=menu_de_0851_01_00_page_video_workshops 

 

Dazu habe ich noch den kleinen Tipp , kauft eine ältere Vollversion , die Möglichkeiten weitere Updates zu erhalten sind besser und preislich Vorteilhafter .

Ab WDP2018 gibt es auch einen LokProgrammer in der Vollversion , der woanders auch noch zusätzlich Geld kostet .

 
Samstag, 24. November 2018, 11:31 Uhr
Bahnfreund

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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

 

….kann ich dann später den TC bronce erweitern auf Silver oder….

@ Moin Frank,

 

ja, es wurde schon mehrfach erwähnt. Eine Aufwertung oder Umstieg ist als Upgrade bezeichnet. Es ist aus jeder Version möglich, die nächst höhere oder direkt auf das Schlachtschiff Gold aufzusteigen. Die Kosten gehen auf dieser Freiwaldseite hervor. 

 

 

@ Moin Ralf

 

Mit mehreren Zentralen zu arbeiten, sollte bei größeren Anlagen grundsätzlich Anwendung finden. Nicht nur wegen der Störsicherheit und Schnelligkeit bei der Datenübertagung mit S88N-BUS, sondern auch im Kurzschlussfall beim Fahrbetrieb.

Gesetzt den Fall, dass eine Steuerungssoftware eine Fahrstraße stellt und sich eine Weiche, mechanisch bedingt, nicht umschaltet aber die Herzstückpolarisierung erfolgte, kommt es unverzüglich zum Kurzschluss! Den zu finden kann eine langwierige Angelegenheit werden und bei jedem Einschalten einer gemeinsamen Zentrale gehen irgendwelche Digital-Signal Fragmente an die auf der Anlage befindlichen Decoder. Die Auswirkungen sind mannigfaltig, es können unkontrollierte Lok- und Zugbewegungen entstehen…

 

Bei mehreren Zentralen bleiben der Zugbetrieb und ggf. die Rückmeldungen davon unbeeinflusst.

In Bezug auf die Verwendung von TV-Geräten oder Monitoren kommt es ja auf die Möglichkeiten des verwendeten PC an und bleibt von der eingesetzten Software unbenommen.

Dein Link ist für Neueinsteiger sehr interessant;

Danke für.s Interesse und 

 

Gruß, Wolfgang.

 
Samstag, 24. November 2018, 14:17 Uhr
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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

Wolfgang :

Ich habe vor einiger Zeit mal auf dem Stammtisch in Berlin , von einem gehört das er seinen SBHF mit 2 Zentralen steuert , ich habe erst gedacht Prolet , im Nachhinein das macht natürlich Sinn . Mittlerweile habe ich die Anlage auch schonmal besichtigt . 5 Zentralen , und zwei riesen Fernseher . Das macht dann natürlich einen Sinn , für eine Zimmeranlage zwar zuviel , aber das war auch eine Anlage die hat eine eigene kleine Halle als Stellplatz . Da kann man nur von träumen -

 

Gruss

Ralf

 
Samstag, 24. November 2018, 15:24 Uhr
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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

 

….das war auch eine Anlage die hat eine eigene kleine Halle als Stellplatz . Da kann man nur von träumen - ….

Hallo Ralf,

 

ja sowas gibt‘s zuweilen, ist aber für Otto-Normal-Bahner kein Maßstab! Vielfach ist es so, dass man als einsteigender Anwender den Sinn mancher Hardware nicht erkennt; erst mit der Zeit, wachsendem Verständnis und Wissen fallen außergewöhnliche Dinge wie Schuppen von den Augen…

 

Im Anhang findest Du bei Interesse eine pdf mit Übersichten meiner Elektrik.

 

Gruß

 

Wolfgang



Anhang
 
Samstag, 24. November 2018, 18:02 Uhr
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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

Thomas :

Interessantes Verkaufsgespräch , warst Du nicht derjenige der mich seinerzeit abgeschmettert hatte , als ich Dich angeschrieben habe wegen einiger Fragen zu TC ?

 

 

Hallo Ralf,

 

ich weiß ehrlich gesagt nicht was du meinst. Normaler Weise "schmettere" ich niemanden ab, der mir Fragen stellt, deshalb bin ich etwas irritiert.

 

Wenn Du Fragen zu TC hast, darfst du mir gerne eine PN mit deiner Email-Adresse schicken, dann antworte ich garantiert.

 

 

 

Gruß,

Thomas

 
Sonntag, 25. November 2018, 12:49 Uhr
Rothpe

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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

Hallo zusammen,

 

 

schön, dass die Beteiligung doch hier wider Erwarten hoch und auch angenehm ist.

Das motiviert doch weiter zu machen auch wenn es bei mir heute um Fragen geht.

 

Ich möchte für meine Anlage die programmierten Fahrpläne an einem extra Monitor anzeigen lassen.

Nur habe ich bei Rocrail noch nicht die richtige/einfache Lösung für mich gefunden.

Vielleicht gibt es ja in anderer Software eine einfache passenden Lösung für mein Problem.

 

@Ralf: Danke für Deinen tollen Beitrag und Deinen Link inkl. Hinweis wie man die Software am besten/günstigesten kauft.

Ich bin am Überlegen welche Software mal auf meinem Testkreis zum Einsatz kommen soll.

Dies sollte aber nur ein Test werden um die Software kennenzulernen.

Sprich eine Testversich wäre schon nicht schlecht.

 

Mal sehen vielleicht habt Ihr ein paar Tipps.

Werde auch mal ein wenig googeln.

 

Viele Grüße

 

Peter

 
Sonntag, 25. November 2018, 13:10 Uhr
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Hallo Peter und andere Mitstreiter, Mitleser und Mitkämpfer.

 

Momentan kann ich dir den link zu meinem Favoriten übermitteln.

Hier kannst du dann die Version z.Zt. 9.6.2 herunterladen und auch

ohne Zeitbegrenzung nutzen. Lediglich das ansteuern von Weichen/Signalen und Loks ist begrenzt. Ich glaube auf 4.

Du kannst aber vollständige Gleisbilder mit fast unbegrenzter Anzahl

an Weichen, Signalen usw erstellen und auch testen.

Die Anzahl der Monitore hängt da aber eher von deiner Grafikkarte ab.

Die bessere Variante ist die Anzahl der Rechner zu erhöhen. Wenn da noch ein Alt- laptop rumhängt, kannst du es nutzen und die Anlage

separat steuern. Auch über WLAN

Meine Fahrpläne habe ich in einer Excel Datei ausgedruckt, da für jede

Zugfahrt ein eigener Fahrplan vorliegt. In der Gesamtheit lassen diese

sich nicht auf dem Bildschirm darstellen.

 

Weitere Antworten zu weiteren Fragen gerne

 

Reinhold

 

Nachtrag:

Im Anhang befindet sich die Grundlage für die Fahrplanerstellung.

Hiernach und wenn alles passt, erstelle ich für jeden Zug die Fahrplatabelle, die dann auch nach Modellbahnzeit 1:2 abgefahren wird

 

 



Anhang
 
Sonntag, 25. November 2018, 14:34 Uhr
Bahnfreund

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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

Hallo zusammen,

 

@ Reinhold,

ich glaube nicht, dass Peter Fahrpläne wie im Anhang ersichtlich, meinte.

 

Für mich ist es ein Kunstwerk, Made by Reinhold-Eilzugwagen! Gerne würde ich den mal einem Galeristen zeigen und zur Ausstellung vorschlagen – wer weiß, vielleicht wirst Du noch ganz berühmt…Zwinkernd

Ich verstehe ihn (Peter) so, dass er nach einer Möglichkeit sucht, seine Fahrpläne auf einem extra Monitor anzuzeigen. Richtig ist, dass die Grafikkarte seines Rechners überhaupt einen zweiten Monitor bedienen kann. Aber auch die MoBa-Software muss in der Lage sein, einen weiteren oder mehrere Monitore zu verwalten. Beispielsweise kann der TC-Bronce nur einen Monitor, Silver zwei und ab Gold mehrere Monitore verwalten.

 

 

@ Peter,

in meinen Ausführungen hatte ich mehrfach den Freiwald-Link eingestellt. Dort wirst Du fündig und kannst Dir eine Software kostenfrei herunterladen, um damit zu experimentieren.

 

Ich möchte aber ausdrücklich betonen, dass ich keine Werbung dafür machen will; es bleibt beim Vorschlag alternativer Softwares.

Jeder soll unbenommen seine Entscheidung treffen; nicht zuletzt der Kosten wegen, sondern auch ob einem das jeweilige Handling zusagt. Bin ich völlig unbedarft oder bringe ich irgendwelche bahntechnische Vorkenntnisse mit?

 

Als Beispiel kann hier einmal unseren Eilzugwagen-Reinhold angeführt werden, der als ehemaliger DB-Experte natürlich seine Software fand; für mich als unbedarften Laien wäre sie ein böhmisches Dorf! Sie stammt, glaube ich, aus den Niederlanden und ist m. W. sogar führend im Preis-Leistungsvergleich!

 

Und nun allen einen schönen Sonntag,

 

Wolfgang

 
Sonntag, 25. November 2018, 15:48 Uhr
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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

Hallo Wolfgang,

 

Hundertwasser ist gegen meine Fahrplanunterlage ein Waisenknabe.Küssend

 

Es dient ja nur allgemein um Er- und Einstellung eines Fahrplans.

Ich glaube schon, das Peter dieses meinte. Er hätte gerne, so wie ich

es heraus gelesen habe, den chronologischen Ablauf auf einem Monitor

abgelesen. Mit der Möglichkeit, diese Zeiten auf seiner Abfahrtafel darzustellen. So schätze ich Peter ein.Cool Aber zu einem Fahrplan gehören ja Uhrzeiten, außer bei der

DBAG. VerschlossenAber auf jeden Fall ein Zeitablauf, der ja irgendwie auf einem

"Drehbuch" geplant werden sollte.Es können nicht Zeitgleich um

7:11 Uhr zwei Züge in einen Streckenabschnitt fahren.

 

So, dann weiterhin gutes Modellbahnsoftwaren

 

Reinhold

 

 

 

 

 
Sonntag, 25. November 2018, 16:41 Uhr
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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

@Peter

 

Einfach alles testen was Du bekommen kannst . Hier ist es einfach viele Demos zu bekommen . MIBA EXTRA , hier sind jede Menge Demos drauf . Wenn Du willst schicke ich Dir das , ich habe was ich wollte . Mußt mir nur Deine Postadresse schicken

 

@Thomas 

Seinerzeit hattest Du mir auch Deine E-Mail Adr. geschickt , jedoch auf meine Fragen zu TC hast Du mir nicht geantwortet . Heute werde ich Dich nicht mehr mit meinen Fragen behelligen . Denk mal darüber nach , ich hatte mir TC Bronze geholt und wäre über Hilfe froh gewesen . Du hattest schon TC Gold .

Egal , Du bist anscheinend auch einer derjenigen die nichtmal ein Feedback senden , so das andere ggf mal sehen was geht oder nicht . Ich erinnere nur mal an die Massekontakte .

 

@Wolfgang 

Hast die Antwort auf Deine PN

 

Gruss

Ralf 

 
Sonntag, 25. November 2018, 18:42 Uhr
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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

Reinhold,

 

nun ja, dennoch kann ich es mir schwer vorstellen. Woher sollte er als Unbedarfter derartige Kenntnisse haben? Unschuldig

 

Er hat sich Fahrpläne gemacht, d. h. einige Zugfolgen, die wahrscheinlich auf einem zweiten Monitor dargestellt werden sollen….

 

Ich denke, er soll das Rätsel lösen und uns aufklären. Zwinkernd

 
Sonntag, 25. November 2018, 20:39 Uhr
Rothpe

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Hallo zusammen,

 

Fahrpläne habe ich noch keine in Rocrail erstellt.

Ich bin jetzt erst mal dran die Software zu ermitteln, die mir die Fahrpläne auf einen zusätzlichen Monitor abbilden kann und zwar geht es um die ankommenden und/oder abgehenden Züge.

Es soll wohl auch in Rocrail unter Linux funktionieren.

Da benötige ich aber noch Entwicklungszeit für.

Auf meinem kleinen Display (Bahnhofstafel) möchte ich den Fahrplan abbilden.

 

Anbei mal ein erster Entwurf von dem Teil jetzt auch mit einem Prototp von Gehäuse.

Allerdings muss da noch einiges getan werden.

Die Kabel sind zu dick so das ich das Display nicht vermitteln kann und es fehlen noch weitere Teile.

 

Das Ganze drucke ich mit einem3D Drucker.

Weiteres gibt es in einem eigenen Beitrag.

 

Viele Grüße

 

Peter



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Sonntag, 25. November 2018, 22:30 Uhr
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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

 

Hallo Peter,

 

ich muss gestehen, noch keine Vorstellung deines Vorhabens zu besitzen. An welchem „extra Monitor“ willst Du die Anzeigen sichtbar machen, am Basteltisch etwa? Oder bei der dazu erforderlichen Softwareerstellung unter Rocrail? Dann stellt sich mir die Frage, kann Rocrail das denn? Wenn es möglich ist, sollte Rocrail in der Lage sein, zwei Monitore zu bedienen. Dann wäre eine Zuordnung der Darstellungen auf welchem Monitor, bestimmbar.

 

Keinen Zusammenhang sehe ich in deiner Problem-Beschreibung zur Darstellung des Fahrtanzeigers im Anhang!

 

Bin ich schwer von Begriff oder versteht wer anders die Frage? Lasst mich nicht unwissend…

 

Grüße,

 

Wolfgang

 
Sonntag, 25. November 2018, 22:42 Uhr
Eilzugwagen

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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

@ Wolfgang

 

ich vermute mal, das es sich bei Anzeigetafel um den genannten

zweiten Monitor handelt.

Ob es für den allgemeinen Modellbahner solch eine Software gibt,

wage ich zu bezweifeln. Dieser Monitor muss dann auch mit dem aktuellen Zugstand korrespondieren, d.h. mit der Zentrale und der

Modellzeit.

Ich warte da mal ab, ob Peter etwas findet.

 

Gruß

 

Reinhold

 

 
Montag, 26. November 2018, 07:54 Uhr
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Erfahrungsaustausch mit Steuerungs-Software

Hallo Wolfgang,

 

unwissend lassen wir hier doch keinen Cool.

 

Schau mal hier:

https://stummiforum.de/viewtopic.php?t=146468

Weiter unten ist ein Monitor abgebildet.

 

und unter Rocrail auch hier:

https://wiki.rocrail.net/doku.php?id=users:nice2have:iot-fahrplananzeiger-de

 

 

So in etwa stelle ich mir das vor.

Zusätzlich möchte ich meine eigene Bahnhofstafel über den Arduino mit Rocrail verbinden.

Das könnte ggf. über den CAN Bus funktionieren oder über das Netzwerk in Rocrail eigebunden werden.

Hatte schon mal etwas gelesen aber mangels Erfahrung (bin nun mal kein Entwickler) nicht verstanden.

Brauche da Nachhilfe.

Aber wie heißt es so schön, man (MANN) gibt nicht auf und eine Lösung wird kommen.

Mal sehen vielleicht hat Pit ja auch noch eine Idee.

Der Thread läuft ja noch nicht lange.

 

Viele Grüße

 

Peter

 

 
Montag, 26. November 2018, 13:45 Uhr
Schwebebahnfahrer

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@Ralf

 

Seinerzeit hattest Du mir auch Deine E-Mail Adr. geschickt , jedoch auf meine Fragen zu TC hast Du mir nicht geantwortet . Heute werde ich Dich nicht mehr mit meinen Fragen behelligen . Denk mal darüber nach , ich hatte mir TC Bronze geholt und wäre über Hilfe froh gewesen . Du hattest schon TC Gold .

Egal , Du bist anscheinend auch einer derjenigen die nichtmal ein Feedback senden , so das andere ggf mal sehen was geht oder nicht . Ich erinnere nur mal an die Massekontakte .

 

 

Mein lieber Ralf,

 

ich habe mir mal die Mühe gemacht und mein Email-Archiv durchforstet. Du hast seinerzeit (2015) von mir umgehend Antwort bekommen und du warst der, der dann irgendwann nach 3-4 Mails keine Fragen mehr stellte.

 

Im Übrigen hatte ich dir auch u.a. den Rat gegeben, die Anleitung zu lesen und im Freiwald-Forum mitzulesen. Lesen bildet... ich weiß nicht was du genau erwartest, im Freiwald-Forum gab es neulich auch so eine Ungedulds-Maus, die eine Rückabwicklung gemacht hat, weil es ihm zu anstrengend war, eine gut beschriebene Softwareanleitung zu lesen. Was sind das überhaupt für Gepflogenheiten geworden, ich kaufe mir etwas, von dem ich keine Ahnung habe, und betitele es als Schrott, weil ich es nicht verstehe. So nach dem Motto, erklär mir mal schnell wie ich .nen Airbus fliege... Und dann rumstinken, wenn ich.s nicht sofort blicke...

 

Die Software - und nicht nur die - gilt für Windows und Office und andere garantiert genauso - ist eben komplex und das erfordert, dass man sich damit intensiv auseinandersetzt. Ich weiß nicht wie es bei Wolfgang war, bei mir ist es so, dass ich diese Software seit ungefähr 11 Jahren einsetze und maximal 30% der Möglichkeiten genutzt habe - und auch - trotz lesen und weiterbilden (mitlesen im Forum) - heute noch nicht alles verstehe oder weiß. Man muss sich halt beschäftigen damit.

 

 

Ich finde den Eindruck, den du hier über mich verbreitest, etwas verzerrt. Keine Ahnung was ich dir getan habe, vielleicht verwechselst du mich auch, kommt ja hier leider häufiger vor, dass Beiträge nicht richtig gelesen oder verstanden oder die Zusammenhänge durcheinander gewirbelt werden. Mir auch letztlich egal, wenn du Fragen an mich hast, dann frag, ansonsten spar dir bitte künftig diese Art von Bemerkungen und Aussagen.

 

 

Gruß,

Thomas

 
Montag, 26. November 2018, 13:54 Uhr
Bahnfreund

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Moin Thomas + Ralf,

in meinem Thread dulde ich keine persönlichen Auseinandersetzungen, dazu nutzt bitte die Möglichkeit per PN!

Es sollte einem der gesunde Menschenverstand schon sagen, dass solche Posts in einem Beitrag nichts zu suchen haben.

 

Brüllend

 
Montag, 26. November 2018, 19:10 Uhr
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Hallo Wolfgang,

 

ich sehe das wie du, so etwas hat hier absolut nichts zu suchen, nur allerdings wenn jemand öffentlich in einem Thread über mich unwahre Dinge verbreitet, dann nehme ich da auch öffentlich Stellung zu.

 

Ehrlich gesagt ist mir da auch meine Zeit für zu schade, aber den/die Kommentar(e) von Ralf kann ich so nicht unbeantwortet im Raum stehen lassen, weil es mich in ein schlechtes Licht setzt und zu dem nicht der Wahrheit entspricht.

 

Ich habe auch keine Ahnung, warum er da ein Faß aufmacht. Wenn er meint, ich habe ihm nicht geholfen obwohl er seiner Meinung nach ein Anrecht drauf zu haben scheint, dann soll er das für sich behalten, ebenso wie solche schnippischen Kommentare. Er hat auf jede Mail eine Antwort von mir bekommen, das ist Fakt!

 

Ist ein Stück weit wie ortsfremde nach dem Weg fragen und dann rumpöbeln obwohl man sich selber auch nicht auskennt. Ganz im Ernst, da hört es bei mir irgendwann auf!

 

 

Mir wäre auch an mehr Sachlichkeit und weniger verbalen Entgleisungen hier im Forum gelegen. Reicht schon, wenn gelegentlich Loks und Wagen auf der Anlage entgleisen, da brauchen wir das hier nicht noch auch in Spur Verbal ;-)

 

 

In dem Sinne,

Thomas

 
Montag, 26. November 2018, 19:13 Uhr
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Zurück zur Sachlichkeit:

 

Wäre schön wenn noch jemand der andere Software als TrainController benutzt, sie hier auch mal kurz vorstellen würde, und vielleicht auch über die Vorzüge und wie er dazu gekommen ist und was ihn letztlich überzeugt hat.

 

 

Viele Grüße,

Thomas

 
Dienstag, 27. November 2018, 08:52 Uhr
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Wäre schön wenn noch jemand der andere Software als TrainController benutzt, sie hier auch mal kurz vorstellen würde, und vielleicht auch über die Vorzüge und wie er dazu gekommen ist und was ihn letztlich überzeugt hat.

 

Ich sag mal allgemein guten Morgen.

Der Bezug zu der von mir genutzten Software Modellstellwerk beruht einerseits auf berufliche Vorkenntnisse. Anderseits gefiel mir auch die

Vorbildgerechte Konfigurationsmöglichkeit und die Möglichkeit, trotzdem die Modellbahnerischen Anforderungen durch Fahrpläne und

Makros zu ergänzen.

Wie schon in meinem Einstiegsbeitrag geschrieben hatte, lagen mir 3 Ideen für den Erwerb vor. Vom Kostenfaktor und Leistungsumfang glaube ich, das für mich beste Ergebnis erzielt zu haben.

Weiter ist dieses Thema aber stark ausbau- und diskutierbar .

Ich hoffe daher auf weitere Beteiligung.

 

Gruß und angenehme "Restwoche"

 

Reinhold

 

 

 

 

 

 

 
Dienstag, 27. November 2018, 09:14 Uhr
HNullmosel

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Hallo zusammen,

 

da werde ich mal versuchen zur "neuen" Sachlichkeit zu kommen.

In medias res:

Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts, (historischer Einstieg, immer gerne genommen) begann ich meine erste "größere" Anlage zu bauen. Grundidee waren Blockstrecken, die über bistabile Relais von den Zügen angesteuert wurden. Also Magnete an den Fahrzeugen und Reedrelais in den Gleisen. Der Erfolg war mäßig, hat aber funktioniert.

Auf der Ima in Köln 1990 war das Thema Digitalisierung in aller Munde.

Ein Decoder kostete damals rund ´nen Hunni und war ungefähr so groß wie eine Streichholzschachtel. Damals hatte ich knapp 30 Tfz u.a. die Köf von Brawa.

Beim Verlassen der Messe habe ich noch schnell einen Flyer eingesteckt. "Digitaliserung ohne Decodereinbau" Das war doch die Lösung für mich. Nicht lange gefackelt, das Handbuch bestellt und eingelesen. So bin ich zur MPC, also Modellbahnsteuerung per Computer von Gahler und Ringstmeier gekommen. Damals noch mit einem Schneider Rechner.

Über diese Steuerung, die über Hard- und Software aus einer Hand verfügt, gingen oder gehen die Meinungen weit auseinander. Bei vielen neg. Kommentaren dazu, drängt sich mir der Verdacht auf, daß man sich mit dem Gesamtkonzept nicht beschäftigt hat.

Für meinen Teil bin ich hochzufrieden. Natürlich war es eine große Investition, aber da ich jede Platine die ich damals erworben und gelötet habe, noch einsetze, also fast 30 Jahre, nenne ich das nachhaltig.

Die Software bietet sehr viele Möglichkeiten, die mir auch nicht alle bewußt sind, und die ich später vielleicht mal versuchen werde.

Zur Zeit habe ich zw. 15 und 20 Garnituren auf der Anlage im Betrieb.

 

Das wars für den Anfang

 

Gruß

Jörg

 
Samstag, 1. Dezember 2018, 17:27 Uhr
Bahnfreund

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Hallo Jörg und auch weitere Mitleser,

 

sehr schön, dass zur Sachlichkeit zurück gefunden wurde.

 

Meine ersten „Automatisierungen“ wurden dereinst auch per SRK und unter Loks bzw. Waggons geklebte Magnete realisiert. Dazu hatte ich mir 19“Racks angeschafft, wo Relaiskarten im Europaformat 100x160mm ihren Platz fanden und damit auch eine zentrale Stelle für die "Elektronik" geschaffen werden konnte. Teilweise stehen die Dinger heute noch auf dem Speicher…und warten auf ihren Gang in die Verwertung.

 

Mit der auf dem Markt „geisternden“ Gahler & Ringstmeier – Steuerung hatte ich auch einmal geliebäugelt, zumal der Hersteller sich im weiteren Umkreis meines Wohnsitzes befand. Bekannte hatten etwa gegen Ende der 1980er Jahre, ihre Club-Anlage damit ausgestattet; zweifelsfrei zur damaligen Zeit durchaus nachvollziehbar, wollte man seine Modelle doch so belassen, wie der Hersteller sie schuf!

 

Wer mit Decodern arbeiten wollte, dem blieb zu dieser Zeit kaum etwas anderes übrig, als sie, wohlgemerkt „Decoder für H0-Loks“ in „Geisterwaggons“ zu packen!

 

Gott sei Dank, kann ich heute sagen, hatte ich mich deswegen und wegen der hohen Kosten gegen eine G&R Steuerung entschieden und geduldig die Decoder Entwicklungen abgewartet. Es sollten aber noch fast weitere 8-10 Jahre vergehen, bis Lenz mit kleinen, bzw. Kühn mit flachen und noch kleineren, einseitig bestückten H0-Decoder aufwarteten. Zwar besaßen diese Decoder noch keine Lastregelung, aber was man nicht kannte, vermisste man auch nicht. Ab da nahm die weitere Entwicklung ungebremst ihren Lauf und was die Dinger heute zu leisten vermögen, bleibt sicherlich auch dem unbedarften Mo-Bahner nicht verborgen. 

 

Dennoch bleibt Dein Pendant zu meist üblichen Decoder-Anlagen sicherlich eine interessante Alternative, von der ich auch künftig gerne etwas lesen würde. 

 

In diesem Sinne, Jörg, weiterhin Erfolg und störungsfreien Betrieb damit!

 

Allen eine gute Zeit und gerne noch weitere Beteiligung.


 

Grüße vom Bahnfreund

 
Samstag, 1. Dezember 2018, 19:05 Uhr
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Hallo liebe Mitstreiter auf der elektronischen Schiene,

 

ich gehe dann auch mal auf meine späte Kindheit Ende der

80er Jahre ein.

G+R war auch in meinen Augen, entschieden habe ich mich dann aber

für Berg+Broman.  Ursächlich waren die verschiedenen Computer

Commodore/Schneider.

Die Software musste man selber in Basic schreiben, als Bildschirm diente ein tragbarer Röhrenfernseher.

Kontakte waren nicht nötig, ich habe seit Anfang mit der Gleisbesetztmeldung von B+B gearbeitet.

Mein Basic Programm in etwa 90% Fertigstellung betrug 20 DIN A 4 Seiten. Das speichern des Spielstandes erfolgte Anfangs auf Datasette,später auf einer Floppy. Und es dauerte, ebenso das Laden des Hauptprogramms.

Das stellen der Signale/Weiche erfolgte über Relais, welche vom Commodor Computer angesteuert wurden.

Begonnen hatte ich mit einem VC 20, dann C 64 und 128.

 

Ja, was haben wir es heute gut. Wegen der fehlenden Möglichkeit oder Unvermögen, die heutige Software selbst zu schreiben, tobe ich mich gelegentlich an Makros und Fahrplänen aus.

 

So, das waren dann meine Zeilen zur Warmhaltung des Beitrags

 

Reinhold

 

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