GLSL - Gute Loks, Schlechte Loks

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Montag, 3. Dezember 2018, 18:02 Uhr - 325 Aufrufe
Schwebebahnfahrer

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GLSL - Gute Loks, Schlechte Loks

Hallo zusammen,

 

ich fahre digital, C-Gleis, steuere über Software TrainController - soweit den meisten bekannt.

 

Nicht allen bekannt, ich habe (aktuell, bis jetzt 115 Rückmeldeabschnitte eingerichtet (früher waren es noch ein paar mehr auf der alten Anlage).

 

Beim C-Gleis ist das eine feine Sache (K-Gleis auch), man isoliert die Schienenstränge und hat (zwischen 2 Weichen) einen (oder mehrere) beliebig langen Meldeabschnitt. Die eine Seite des Schienenstrangs ist mit Masse versorgt, die andere Seite an die Rückmeldemodule angeschlossen - soweit auch vielen bekannt.

 

Jetzt aber... Sowohl auf meiner alten Anlage (mittelgroße Anlage mit 2 großen Schattenbahnhöfen, mehreren ca. 10 Meter langen Rampen etc., Anlage zur Hälfte fertig gestellt), als auch jetzt auf meinem "doch noch überschaubaren" Schattenbahnhof kam und kommt es vor, dass bestimmte Loks an - meist - ganz bestimmten Stellen ziemlich be...scheiden fahren, oft sogar immer wieder an der gleichen Stelle "verrecken", während die Mehrzahl "spielend" daran vorbei kommt.

 

Auf meiner aktuellen Anlage habe ich z.B. massive Probleme mit meiner erst kürzlich erworbenen "alten" E10 (3039), einer 212 (3147) und einer Primex 141 (vergleichbar/baugleich Märklin 3034). Auch der Schienenbus (3016) und mein Akku-Triebwagen (3028) stottern gelegentlich bis unentwegt über die Anlage.

 

Besser wird es (früher, alte Anlage) wenn ich sehr sehr viel Fahrbetrieb gemacht hatte, die Schienen quasi "blank poliert und heißgelaufen" waren durch dichte Zugfolge - wobei aufgrund der Steigungen dort auch relativ viel Gummiabrieb auf den Schienen war (Fingertest = iiiihhhh Unschuldig).

 

Auf meiner jetztigen (bisher kleineren) Anlage fahre ich unregelmäßiger als früher, aber selbst wenn ich eine ganze Weile Betrieb gemacht habe, dann wird es nicht signifikant besser. Die erwähnten Loks (und vielleicht noch ein paar wenige andere) ruckeln und stottern über die Anlage.

 

Hänge ich allerdings Wagen dahinter, idealer Weise Blechwagen, dann laufen diese Loks und Triebfahrzeuge einwandfrei.

 

Ich dachte mir immer, es hängt vielleicht damit zusammen, dass in fast allen Gleisen immer nur eine Seite direkt mit Masse versorgt ist, aber stutzig macht mich, dass es relativ wenige Loks sind, die oft immer an den gleichen Stellen hängen bleiben, und andere (z.B. eine andere 212er, Art-Nr. 3072, aber baugleich zur 3147), eine E40 (3040 zu 3039) etc. pp, also baugleichen Typs, da überhaupt keine Probleme haben.

 

Da jede meiner Loks schon Peters AW gesehen hat, schließe ich "schlechte Masseverdrahtung" oder "Decoder unzureichend angeschlossen" mal aus.

 

 

Kennt noch jemand diese Probleme und hat jemand eine Idee, wie man dem (außer Wagen anhängen, ich will ja auch mal rangieren und manchmal verrecken diese Loks sogar mit Wagen an bestimmten Stellen) entgegnen kann?

 

 

Viele Grüße,

Thomas

 
Montag, 3. Dezember 2018, 19:24 Uhr
Jogi

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Hallo  ,  Jogi  hier

MÄ  Loks haben fast  immer ein  Masseproblem .
Führe mal  einige  auf  :

z.B. :  Drehgestell  E - Loks ( B0 B0 )Triebgestell  4  Haftreifen ( so gut wie  KEINE Verbindung zur Schiene ( Masse )) und da ist auch noch das Fähnchen am  Motor für die  Masse .

Die  Masse  kommt beim Drehgestell mit dem Schleifer über die Achsen , und die sind in einem einfachen U Blech gelagert , das Drehgestell mit einer Schraube am Rahmen befestigt ( jetzt gibt es eine Federscheibe dazwischen ; Federscheibe 401640 )
Normal schleifen nur 2 Nasen am Rahmen .
Wackelkontakt  ohne  Ende . Genauso ist es bei den Tendern der Loks .
 Tipp :
Masse von den Achsen über zusätzliche Achsschleifer oder Litze um die Achsen wickeln . Am Schleifer Drehgestell  und Kabel zum gemeinsamen Massepunkt
z.B. bei Ae 6/6   
 

 

Dampfloks mit Schlepptender  :
Masse von  Lok UND  Tender ( beim Tender  besser auch Litze um die  Achsen wickeln )
Obwohl , der Draht am  Drehgestell hilft auch schon weiter.
Knickrahmen Loks .  Da sind die beiden Rahmen oft  NICHT verbunden ( nur Masse vom Fähnchen am  Motor ) Auch Vorlaufachse mit einbeziehen .





Loks  mit  Vor und Nachlaufachsen : z.B.  78er , 86er,75er ,78er  etc. Vor und Nachlaufachsen zur Masse ranziehen .
z.B.  BR 85



118er

[




Und 212er / V100
Mit nur 2 Haftreifen diagonal ( andere Räder aufgezogen )( mit 3 Silberlingen 1:87 locker unterwegs ) und zusätzlicher Masse Abnahme am Triebgestell .

Bei der 260er , V60 eine zusätliche Masseabnahme



Zum Mittelleiter  :  wenn  möglich , 2ten  Schleifer anbringen :
z.B. BR 96 ,  E18/19 , bei Schlepptenderloks unter Lok und  Tender .

z.B. bei der 96er
[
und einer  ROCO Lok






Wenn Schleifer mit  Loch  ,  tauschen gegen den  neuen  ohne  Loch . Oder Umbauen auf  Selbstbauflüsterschleifer .
z.B. Lok mit Schleifer und Schleifer hat Loch ( 7164er ) auf  K - Gleis , schlanke  DKW auf Abzweig  bei  FS 1 , bleibt die  Lok stehen , weil der eine  Puko genau in das Loch des Schleifers  fällt .
Da läßt sich der Ski einfach tauschen gegen den vom 206370  . Oder auch den  neuen  E144133 ist  ganz  leise .




z.B.   beim  alten Ram  3071/71
Hier die 2 Schleifer



Von der Trägerplatte  getrennt

[

Seit es den gibt , verbaue ich den nur noch




Und neu zusammengebaut



und montiert




Weiter noch ,  Achsen und  Lager mit  Waschbenzin reinigen ( nicht zerlegen ,keine Räder abziehen , dann braucht man neue) und nur ganz wenig ölen .

Nachtrag  :
Auch die  Schleifer selber können  Probleme  bereiten . Kontaktproblem zwischen  Ski und  Federblech .
Abhilfe :  Kontakt 60 ( Kontaktreiniger )  oder  Kabel anlöten .Hier bei einem  Roco Schleifer , aber der von  MÄ  hat das gleiche Problem .





Alle diese  Maßnahmen  helfen  weiter.
Überall nur  Kleinigkeiten , aber in der Summe  hilft es .
Probleme bleiben bei kleinen 2 / 3 achser Loks .
da hilft :  Umbau auf ESU Decoder V4 mit zusätzlichem Powerpack

 

 

Entschuldigung, habe die Bilder nicht parat.

Aber hier ist der ganze  Bericht

https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?f=103&t=68985#p724448  

 

 

viel  Erfolg

 

Jogi

 

 
Montag, 3. Dezember 2018, 20:55 Uhr
1303er

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Hallo Thomas,

 

wie Jogi schon schrieb hast Du ein Masseproblem.Du hast ja selbst festgestellt,dass es mit angehängten Blechwagen gut ist.Dort bekommt z.B. die 3039 die Masse über die ebenfalls aus Blech bestehende Kupplung und somit über das Fahrgestell des Wagens.

 

Ich habe mir angewöhnt beim Umbau einer Drehgestelllok ein Loch in den Rahmen (1,6mm) des Schleiferdrehgestells zu bohren und ein Gewinde M2 zu schneiden.Dort wird eine Massefahne angeschraubt und dann ein braunes Kabel angelötet welches mit dem Massepunkt am Motorblock verbunden wird.Masseproblem gelöst!

 

Es kommt aber auch vor ,dass der Schleifer der Übeltäter ist.Austauschen oder zerlegen und mit 1200er Schleifpapier die Kontaktflächen rechts und links,dort wo das Kupferblech den Schleifschuh berührt sauber machen.Hilft übrigens auch bei flackernden Innenbeleuchtungen.Die Enden müssen dazu vorsichtig mit einer Spitzzange aufgebogen werden.Nach dem saubermachen dem entsprechend wieder zusammenbiegen.

 

Tja und dann kann es auch an den Dekodern liegen.Der Märklin 60760 mag z.B. überhaupt keine Kontaktunterbrechungen.Meine Erfahrung ist ,dass da wo der 60760 bockt ein mld2 ,mld3 oder ein ESU Lopi 3/4 problemlos fährt.

 

Kontaktfreudige Grüsse

 

Martin

 
Dienstag, 4. Dezember 2018, 12:23 Uhr
Schwebebahnfahrer

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Hallo Jogi und Martin,

 

danke für Eure ausführlichen Antworten. Ich werde mal mit meiner E10 beginnen und mir mal genau Schleifer und Achsen/Räder anschauen.

 

Fast alle meine Loks haben ESU LoPi 4.0 (teilweise m4, allerdings abgeschaltet), die E10 wurde zuletzt umgebaut, von Peter, gleichzeitig mit der E40. Beide Loks sind bekanntlich komplett baugleich, beide haben den gleichen Decoder. Die E40 fährt nahezu perfekt (auch und grade beim Rangieren durch TrainController), bei der E10 kann ich nicht mal gescheit eine Vmax messen/einstellen, weil sie völlig unruhig fährt.

 

Ich dachte auch das PowerPack der LoPi.s würde solche Probleme ein wenig ausgleichen, aber auf einer 20 Meter langen Ringstrecke ruckelt die E10 (die 212/3147 auch) an vielen (immer mehr oder weniger den selben) Stellen katastrophal, so dass man eigentlich gar nicht genau weiß, wann die Lok eine bestimmte Geschwindigkeit "hält".

 

Auch das Einmessen des Geschwindigkeitsprofils mit TrainController ist schwierig, man weiß nie so genau in welchem Durchgang (Decoder-Stufe) die Lok wieder hängen bleibt und die Messung für den Eimer wird...

 

Normaler Weise messe ich Loks auf einer Strecke von 180 cm automatisch ein, aber eben ein paar schaffen es nicht einmal gescheit bis zur FS 5 (je niedriger die FS, um so länger natürlich der Meßvorgang) - echt nervig.

 

Auch habe ich 4x 111er, 2 ozeanblau/beige, 2 in S-Bahn-Lackierung. Alle Loks völlig baugleich (TKM) und gleicher Decoder (LoPi 4.0), eine ozeanblau/beige muckt, die anderen 3 fahren problemlos.

 

 

Aber wie gesagt, ich fange mal mit der E10 an und widme mich dann der 212 und der 111. Bei Schienenbus und Akku-Triebwagen liegt es ja offensichtlich an den wenigen Achsen, bzw. schätze erschwerend auch am Eigengewicht.

 

 

Dennoch frage ich mich, ob es nicht auch mit der meist nur einseitigen Massezuführung zusammenhängt und diese bestimmten Loks eben deutlicher Probleme damit haben - trotz Power-Pack im Decoder.

 

 

Danke erst mal und viele Grüße,

Thomas

 
Dienstag, 4. Dezember 2018, 18:33 Uhr
Jogi

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Hallo  ,  Jogi  hier

 

Es ist ( war ) bekannt das der Lopi V4 Probleme mit der Motor Regelung hat ( hatte )

 

Wie alt sind Deine Lopi V4, sind die vielleicht nacheinander mit einigen Abstand ( 6 Monate und länger ) eingebaut worden? Es könnte sein, das die FW älter ist.

Es gab eine Zeit , da kamen laufend neue Updates für den V4 , bis das Problem des ruckelns beseitigt war. ( FW  wird mit dem Lokprogrammer aktualisiert , autom. beim schreiben )

 

 

Viel  Erfolg

 
Dienstag, 4. Dezember 2018, 21:39 Uhr
Schwebebahnfahrer

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Hallo Jogi,

 

die E10 ist samt Decoder aus diesem Jahr, also auch der Umbau, die 212 mit Decoder aus dem letzten Jahr. Die 111 und die Primex 141 schon einige Jahre her, ebenso wie die meisten Loks, die einwandfrei fahren.

 

Merkwürdig, denn bei der E40 ist gleicher FW-Stand auf dem Decoder wie bei der E10, die E40 richtig gut, die E10 Katastrophe...

 

Die 212 ebenfalls relativ neue FW, die rote 212 (3072) Decoder aus den Anfängen dieses Jahrzehnts... Ich glaube von 2012 oder so.

 

Es ist eben irritierend, gleiche Loks, gleiche Motoren, gleiche Decoder - die eine ist ok, die andere nicht. Irgendwas muss anders sein... ;-)

 

 

Viele Grüße,

Thomas

 
Mittwoch, 5. Dezember 2018, 09:28 Uhr
HansK

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Hallo Thomas,

zu Deiner Frage ´Dennoch frage ich mich, ob es nicht auch mit der meist nur einseitigen Massezuführung zusammenhängt´:

Bei der Anlage bei meinem Vater im Keller gibt es auch nur einseitige Massezuführung (Märklin K-Gleis, 21er Serie) und das wirklich flächendeckend. Und es gibt keine Probleme.

 

Aber wahrscheinlich ist die Situaltion nicht vergleichbar, da dort alles analog fährt. Und außerdem viele alte Lok und Wagen mit Metallkupplungen unterwegs sind. Das heißt, die Masse kommt auch über die Wagen zur Lok. Und die Loks haben den Märklin-typischen guten Auslauf und mögliche kleinen Aussetzer bekommt man nicht mit, da die Loks einfach weiterrollen.

 

Gruß aus dem Westerwald

Hans

 
Mittwoch, 5. Dezember 2018, 10:19 Uhr
Jogi

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Hallo   Thomas

 

Dennoch frage ich mich, ob es nicht auch mit der meist nur einseitigen Massezuführung zusammenhängt und diese bestimmten Loks eben deutlicher Probleme damit haben - trotz Power-Pack im Decoder.

 

Du steuerst mit  PC.

Kennst Du den Diodentrick für die Überwachten Abschnitte?

 

Wenn nicht, Goo.... hilft

 

z.B.

 

http://www.moba-tipps.de/diodentrick.pdf

 

 

viel Erfolg

 
Donnerstag, 6. Dezember 2018, 15:27 Uhr
Schwebebahnfahrer

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Hi Jogi,

 

danke für den Link; sehr interessant!

 

Allerdings... ich habe bisher "nur" 115 Rückmelder angeschlossen... Ganz schöne Nachrüstung, und ich weiß auch nicht genau, wie der Viessmann-Decoder genau aufgebaut ist. Der schaltet - wenn ich Ulf.s Worte richtig in Erinnerung habe, eh nur mit einer Halbwelle. Aber was das genau konkret bedeutet (ich weiß nur, dass es mit Wechselstrom Asche ist, deshalb habe ich einen 16V DC-Trafo dran) weiß ich nicht, bin zu sehr Laie auf dem Gebiet.

 

Die Viessmann-Decoder sollen (angeblich) auch "normal" funktionieren, wenn man sie nur ans s88 anschließt und die Rückmeldeleitung in einen der 16 Anschlüsse. Es wurde aber früher (ich weiß nicht mehr genau, aber glaube von ESU) empfohlen, unbedingt den (die) Rückmeldedecoder (hat einen Anschluß, "umgedrehtes T") auch mit der Gleis-Masse zu verbinden. Subjektiv empfunden (auch schon früher) ist es so, dass das definitiv stabiler mit den Rückmeldungen (weniger "Flackern") läuft.

 

Wenn das Sinn machen sollte, würde ich mal über eine umfangreiche Umrüstung (115 x 11 Ct kann ich mir leisten...) nachdenken. Allerdings müsste mir jemand erklären a) ob das überhaupt Sinn macht beim Viessmann 5217 und b) wie genau man die Diode anschließen müsste (es käme ja nur noch eine Verbauung zwischen Decoder-Eingang und Kabelende in Betracht, die Gleise sind alle verschraubt. Und die Gestaltung künftiger weiterer Rückmeldeleitungen würde ich dann konzeptionell im Vorfeld überlegen.

 

Hört sich ja wirklich interessant an, der Herr Weber, aber wie gesagt, ich bräuchte da zu meiner Konstellation einen Experten-Rat und Einbau-Anleitung für Blonde...

 

 

Viele Grüße,

Thomas

 

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