Loks ziehen keinen Strom und bleiben stehen

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Freitag, 4. Januar 2019, 14:55 Uhr - 389 Aufrufe
Nightfly

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Loks ziehen keinen Strom und bleiben stehen

Hallo,
wollte vorhin mein "Paradepferd" nämlich ein digitalisiertes Schweizer Krokodil Laufen lassen. Bedingt durch eine lange Standzeit habe ich es zunächt im oberen Bereich der Moba ein wenig fahren lassen. Trotz des Alters und dem alten Scheibi Kollektor lief es problemlos, die Stromaufaufnahme lag bei 0,2 A was aber bei dem alten Motor normal ist.
Also 5 Waggons hinten dran und es ging auch in den unteren Bereich. Sah Alles gut aus. Dann aber blieb es stehen.
Also Moba weg von der Wand. Eine DHG 500 und dahinter ein Märklin Reinigungswaggon ließ ich dann recht schnell, dann langsamer laufen.
Im obere Moba Bereich brauchte die Lok 0,1 A, unten bis zu 0,3 A.
Diese Prozedur habe ich viermal ausgeführt. Der Strom ging leider nur bis auf 0,2 A runter. Natürlich an Stellen wo man kaum ran kommt.
Dann habe ich noch zweimal die DHG 500 mit den NOCH Zwergen laufen lassen. Leider keine Verfärbung in Richtung weiss.
Was kann ich noch tun ? Vielleicht einen Reinigunszwerg in Dampföl tauchen und unter den Waggon klemmen ? An einem zweiten Waggon dann einen trockenen Reinigungszwerg. Schwierig ist die Geschwindigkeit. Bin ich zu schnell, dann "rast" die DHG 500 darüber. Bin ich zu langsam, dann bleibt sie stehen.
Hat jemand eine Idee, die auch ein einarmiger Mensch wie ich machen kann ?
Klar, frohes Neues Jahr wünsche ich Allen.
Viele Grüße
Norbert

 
Samstag, 5. Januar 2019, 10:34 Uhr
Steirer_Bua

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Loks ziehen keinen Strom und bleiben stehen

Servus Norbert!

 

"Reinigungswaggon" (nicht LUX für AC?) + "Gleiszwerge" .....? Sind das nicht üblicherweise nur Möglichkeiten, um die Schienen zu reinigen? Aber Märklin-Gleise haben doch auch die berühmten "Pickel"!

 

Wenn also Deine Reinigungsversuche nur auf die Schienen gezielt haben, dann könnte es u.U. an den Pukos liegen?! Oder aber an den Rädern der Lok(s)?!

Umgekehrt, wenn der Reinigungswaggon doch ein LUX-AC sein sollte, ist vllt. am Waggon der Puko-Reiniger abgenutzt/defekt?

 

Grüße

Pit

 
Samstag, 5. Januar 2019, 12:44 Uhr
Eilzugwagen

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Loks ziehen keinen Strom und bleiben stehen

Hallo Norbert,

 

ich verstehe die Interpretation deiner Messungen nicht. Du schreibst von Werten zwischen 0,1 A und 0,3A, welche nach deinen Ausagen noch weiter runter gehen sollen.

Bei mir fangen Motore aus der Ersatzteilkiste bei 0,3 A im Leerlauf erst an, und das im ausgebauten Zustand ohne Getriebe/Achsen und Fahrzeug.  Unter Last gehen diese bis 1,3 A rauf.

Kannst du bei der Erklärung bitte noch nacharbeitenKüssend

Deine Angabe, das die Loks keinen Strom ziehen, aber trotzdem fahren, verstehe ich nicht. Oder lese es verkehrt.

 

Besten Gruß

Reinhold

 

 
Sonntag, 6. Januar 2019, 08:52 Uhr
Nightfly

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Loks ziehen keinen Strom und bleiben stehen

Hallo,

habe Märklin AC, darunter an einem Waggon dann diese Märklin Radiergummis. Werden auch schwarz. Aber nach dem dritten (mit dreimal frischen und sauberen Radiergummis unter dem Waggon )Versuch waren sie okay. Dennoch laufen die Loks nicht. Die Pukos reinigen sich angeblich doch von selber !?
Und zwar durch den Schleifer.
Der Betreff war schlecht. Eine Lok braucht bei mir je nach Motor zwischen

0,1 A und 0, 2  A.Liegt wohl daran, dass auf einer kleinen Moba der ESU Navigator 3 A auf die Schienen bringt. Dazu noch zig Einspeisungen.

 

Gestern aber brauchten sie im unteren Teil erst 0,3, kurz 0,4 A und dann blieben sie stehen. Die hohe Stromaufnahme ensteht wenn der Widerstand des Gleises zu hoch wird. Und genau das ist dann die Ursache. Sie kommen gar nicht mehr weiter.
Weiß nicht wie ich die Schienen reinigen sollStirnrunzelnd

So, nun ist es in etwa klar ?

VG und Danke

Norbert

 
Sonntag, 6. Januar 2019, 09:48 Uhr
Eilzugwagen

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Loks ziehen keinen Strom und bleiben stehen

Moin Norbert,

 

dein Problem passt nicht zu deinem Beitragtitel. Die Ursache ist dann wohl mangelhafte Stromabnahme.

Und wenn kein Strom abgenommen wird, geht es in Richtung 0,0A.

Weiter versuche doch mal eine Radreinigung der Laufflächen sowie

ev vorhandener Radschleifer innerhalb der Lok.

Zum Vergleich kannst du auch ein Lok auf den Rücken legen und mit

Prüfstrippen eine stabile Verbindung herstellen und die Stromabnahme messen.

Und wie misst du den Strom? Das ist auch nicht so einfach.

 

 

Viel Erfolg

 

Reinhold

 

 

 
Sonntag, 6. Januar 2019, 10:56 Uhr
Railfreak

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Loks ziehen keinen Strom und bleiben stehen

Moin zusammen,

wenn auch die DHG stehen bleibt, dann liegt es wohl weniger an den Lokrädern. Schieb doch mal einen Wagen mit Innenbeleuchtung langsam über die betroffenen Stellen, dann siehst du doch, wo es zu blinzeln anfängt. 

Zum Reinigen der Pukos befestige ich (aber nur in Ausnahmefällen) ein Stück Schleifpapier (feinste Körnung, Wasserschleifpapier) am Schleifer eines Waggons und fahre eine oder zwei Runden. Das sollte dann reichen, um evtl. aufgetretene Ablagerungen abzutragen. 

Die Maßnahme ist aber nicht für Daueranwendung geeignet.

 

Ersatzweise kannst du, wenn der Bereich nicht sehr lang ist, einen schmalen Streifen von dem Schleifpapier mit dem Finger über die Pukos ziehen (mit sanftem Druck). Das sollte auch mit einem Arm möglich sein.

 

Wenn das mit dem Schleifpapier wegen deines Handicaps nicht möglich ist, dann stelle einen Zug mit möglichst vielen Schleifern zusammen und schicke ihn eine halbe Stunde über die Strecke. Du hast ja oben erwähnt, dass die Problemstellen mit höherer Geschwindigkeit überfahren werden können.

 

Wenn eine Anlage längere Zeit nicht benutzt wird, dann gibt es an allen Ecken und Enden Kontaktprobleme, die sich aber nach einiger Zeit der Benutzung wieder legen. Also fahren, fahren, fahren.

 

Ich wünsche dir viel Erfolg.

 

Gruß

Robert

 

 
Sonntag, 6. Januar 2019, 12:14 Uhr
H0eFan

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Loks ziehen keinen Strom und bleiben stehen

 

Hallo Norbert

 

ich hatte Deinen Beitrag schon vorgestern gelesen, aber da die Kollegen bereits mit Dir im Schriftverkehr waren, habe ich meine Fragen hintenangestellt.

 

Aber ich habe immer noch Fragen, weil ich - ähnlich wie Reinhold - einige Dinge nicht verstehe, bzw. dazu eine andere Meinung habe. Fangen wir an:

 

1. Du schreibst von Deinem digitalisierten Krokodil, welches einen Stromverbrauch von 0,2 A haben soll. Soweit mir bekannt, fährt das Krokodil nicht unter 1,2 A, was mir zeigt, das Dein Amperemeter wohl falsch anzeigt. Oder - meine Feststellung - digital wird von den handelsüblichen Digital-Multimetern falsch oder garnicht angezeigt. Mit meinem (kein billiges Baumarkt-Gerät) habe ich jedenfalls stets Meßprobleme gehabt.

 

2. Ich habe aber mal eine zeitlang ähnliche Probleme auf meiner Ex-Bahn gehabt wie Du, da gab es plötzlich Stellen auf gerader oder gebogener Strecke, wie Loks einfach stehen blieben, oder fuhren, als ob sie jemand anhalten wollte. Da die Gleise noch nicht verdeckt waren (mit Gelände) war es relativ leicht, den Fehler zu suchen, und Abhilfe zu schaffen. Ich habe das hier irgendwann schon mal geschildert, aber reichlich Kritik dafür erhalten, weil es eine rigorose Behandlungsmethode ist - aber auch erfolgreich.

 

Mein Eindruck war nämlich - es handelte sich um C-Gleise - dass die Pukos Lack auf ihren Spitzen hatten, die Spitzen glänzten eigenartig, und ich war drauf und dran, die Gleise auszubauen, und dem Händler zurückzubringen.

 

Da mir das aber zu blöd war, habe ich zur Eigenhilfe gegriffen. Ich habe ein scharfes Taschenmesser genommen, die Klinge auf die Außenschiene gelegt (mit der Schneide), und das Messer über die Pukos längs des Gleises gezogen, in beide Richtungen. Die Außenschiene war sofort metallisch silbern, die Pukos wurden noch 2 oder 3 mal mit der Messerspitze malträtiert, und das Ergebnis war erstklassig. Die Loks fuhren einwandfrei über die Stellen hinweg.

 

Sobald ähnliche Probleme auftraten, habe ich immer zu dieser Methode gegriffen, und stets sofortigen Erfolg gehabt. Ich habe WD 40 probiert, Isopropanol und andere Chemikalien, ich habe den Reinigungswagen eingesetzt, alles nur mit mässigem Erfolg. Auch auf die Gefahr hin, dass die Gleise unter meiner Methode leiden, bis ich die auf 0 runtergekratzt hätte, wäre ich rein rechnerisch 120 Jahre alt gewesen - also - vernachlässigbar.

 

Ob an den Gleisen wirklich Lack an den Puko-Spitzen war oder nicht, habe ich nicht weiter untersucht, aber vielleicht war es auch Korrosion, oder beginnende Korrosion, mir hat der Erfolg gereicht.

Gleiche Probleme hatte ich mit dem K-Gleis nicht. Da waren die Probleme anderer Natur.

 

Auch die vom Robert genannte Technik mit Schleifpapier dürfte m.E. zu gleichen Erfolg führen, ist aber nicht ganz so rabiat wie meine.

 

Viele Grüße

Dieter

 

 
Sonntag, 6. Januar 2019, 16:09 Uhr
Nightfly

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Loks ziehen keinen Strom und bleiben stehen

@Eilzugwagen
der Stromverbrauch liegt bei mir bei fast Allen Loks um die 0,1 A. Sogar die BR 10 mit Sound und Ladung erhöht ihn kaum. Ab und zu treten 0,2 A auf.
0,2 A habe ich bei den alten DELTA Loks auch. Sie fahren aber ohne Gebrumme und Bocksprung an. Denn wenn 3 A am Gleis anliegen sieht die Sache besser aus.Mit der MS 2 und 1,9 A hatte ich immer das Gebrumme.
In diesem schwer zugänglichen Bereich habe ich dann gemessen. 0,3 A, dann 0,4 A und dann standen die Loks.Der erhöhte Verbrauch ist kein Rätsel. Wenn
die Schienen dreckig sind, ziehen die Loks mehr Strom. Aber wenn der Widerstand noch höher wird, dann bleiben sie stehen. Se sind insgesamt drei Bereich in diesem Zustand.
Gemessen wird der Strom über das Bedienfeld des ESU Navigatitors. Mir ist klar, dass die Werte nicht korrekt sein können, aber sie geben Hinweise.
In der Lokliege gebe ich denen analogen Fahrstrom aus einem normalen Märklin Fahrtrafo. Leider kann ich den Strom da nicht messen. Habe bei einigennLoks auch in der Lokwiege die Radsätze gereinigt. Wattestäbchen und das in Spiritus geht hervorragend.
@H0eFan Was das Krokodil angeht, da ist ein DELTA Decoder drin und der Navigator misst 0,2 A. An Steigungen auch schon mal 0,3 A.
Du hast also eine radikale Methode, poste sie mir einfach, Kritik kann ich auch nicht gebrauchen. Dann hattest Du das Gefühl, dass die Pukos
Lack hatten. Tante Mä traue ich viel zu, aber das......
Ah ja, dann der Versuch mit dem Taschenmesser. Ist etwas krass, aber den behalte ich mal im Kopf. Da fällt mir ein, dass ich mal einen Magneten über
die Moba habe ziehen lassen, der war mit Schleifpapier der sanfteren Sorte bestückt. Gezogen wurde er von einer DHG 500. Damals lief das auch.
Habe mir aber im Forumn Schelte dafür abgeholt.
Ferner entnehme ich, dass Du auch zig Chemikalien ausprobiert hast. Das habe ich auch und bin der Meinung, dass Dampföl auf einem weichen Tuch und etwas Zeit zum Einwirken hilft. Das scheidet aus, da ich körperlich leider nur noch mit links etwas tun kann. Immerhin sind wir nicht die Spitzenreiter.
Im Nachbarforum hat es Einer mit Nitriersäure versucht. Die Meisten wußten nicht was das ist, aber es ist ein Gemisch aus rauchender Salpetersäure und konzentrierter Schwefelsäure.Er hat das Zeug wohl 4 Minuten wirken lassen. Denn danch floß auf diesen Gleisen nie mehr Strom.Besonders das C- Gleis dürfte nach etwa 2 Minuten defekt sein.
Nicht nur das Metall, besonders der Bereich aus Kunststoff. Warten wir bis die krasseste Substanz kommt. Fluorwasserstoffsäure. So etwas Krasses habe ich einmal gesehen. Schon die Tatsache, dass diese Säure Glas zersetzt und ein winziger Tropfen auf der Hand sehr sorgfältig gereinigt werden muss, sagen Alles.
@Railfreak
Die Idee einen innen beleuchteten Waggon ist gut, aber da komme ich leider nicht dran  -aus körperlichen Gründen.Die Sache mit dem Schleispapier habe ich vor etwa 10 Jahren durchgeführt, da hiess es, dass ich die Pukos kaputt mache. Denke auch, das ist nicht die Lösung.
Aber Du hast die Lösung gefunden: Korossion, klar das ist es.Es wurde zwar gefahren, aber viel zu wenig.Nun würde ich gern ein Mittel gegen Rost wissen, welches den Rost auflöst, aber keinen Schaden anrichtet.
Denke mal dass es in die Richtung gehen wird. Physikalische Chemie das ist die Lösung,
Bedanke mich bei Euch Alle ! Wenn jemand eine entsprechende Chemikalie kennnt, dann wäre ein kurze Posting nett.
Danke und viele Grüße
Norbert

 
Sonntag, 6. Januar 2019, 16:39 Uhr
Eilzugwagen

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Hi Norbert,

 

deine Verbrauchsdarstellung überzeugt mich nicht. Bei höherem Widerstand sinkt der Strom. Aber das Thema lasse ich, da es ehedem nur sekundär ist.

Zur Chemikalie kann ich den Tipp zum Bremsenreiniger aus dem Kfz Bereich geben. Nach Jahrhundertlangem gebrauch von SR24 bin

ich auf Bremsenreiniger umgestiegen. Der ist nachhaltig um Klassen besser. Auch treten, wie man annehmen könnte, keine Funkenbildung an den Gleisen auf.

 

Gruß

 

Reinhold

 
Sonntag, 6. Januar 2019, 17:22 Uhr
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Hallo Reinhold,

**shocking** Bremsenreiniger !

Du meinst doch nicht etwa den für PKW mit Scheibenbremse, wenn die Kolben etwas klemmen -durch Schmutz, oder gutem voraus schauenden Fahren,

Also an meinem BMW mit der M Sportbremse hatte ich das Problem. Der Servive Techniker sagte: Muss Alles neu, Bremssattel, Scheiben, einfach Alles.

Derr Meister sah zwei Möglichkeiten: Entweder er fährt die Bremse frei oder wir versuchen den Bremsenreiniger, der aber radikal wirkt.

Also fuhr der alte Meister 1 Stunde mir mir auf einer sehr abgelegenen Strasse. Immer volle Pulle auf 150 km/h, dann Vollbremsung. Jedes Mal "flog" ich in die Gurte. Er machte das etwa 25 mal, dann meinte er Aussteigen. Die Bremssscheiben glühten sogar ein wenig. Kein Problem meinte er, aber die Kolben sind frei. Ja, waren sie. Und die Bremse war absolut in Ordnung. Öfter bremsen meinte er. Tja, der BC sagte: Bremsklötze vorn in 44.000 km, hinten in 46.000 km. Dabei hatte der Wagen um die 10.000 km auf der Uhr. Vor der Aktion waren es vorn 49.000 km und hinten immer noch 50.000 km. Nun ist er in Rente und ärgert sich, dass die Techniker gleich Alles rauswerfen wollen. Er hat so recht

VG

Norbert, der den Bremsenreiniger krass findet. Auf eine weisses Tuch sprühen und dann über die Schienen gehen und trocken nachreiben ? Klingt verlockend !

 
Sonntag, 6. Januar 2019, 18:38 Uhr
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Norbert, der den Bremsenreiniger krass findet. Auf eine weisses Tuch sprühen und dann über die Schienen gehen und trocken nachreiben ? Klingt verlockend !

 

Norbert, mach dann zuerst den kleinen Versuch.  Ich hatte zuerst auch Angst, zumal dieses Zeug ja Fett entzieht.

Dadurch wird der Schienenkopf angreifbar bzgl Funkenbildung.

Aber bis jetzt ist es die beste Reinigunsmethode, die ich probiert habe.

Von Liliput habe ich Schienenreinigungswagen. die einen Filz drunter haben. Dieses tränke ich und ab geht die Post.

Bis jetzt sind keine Nachteile erkennbar.

 

Gruß

 

Reinhold

 

PS: Du hattest ja nach Chemikalien gefragtLachend

 

 
Montag, 7. Januar 2019, 08:55 Uhr
Rothpe

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Loks ziehen keinen Strom und bleiben stehen

Hallo Norbert,

 

Du sollst das Teil ja nicht darin schwimmen lassen Zunge raus.

Immer vorsichtig damit umgehen.

Dann passt das schon.

 

Viele Grüße

 

Peter

 
Montag, 7. Januar 2019, 09:53 Uhr
Nightfly

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Hallo,

okay, ich besorge das Zeug !

Kann dauern, da ich fast 39,5 Fieber habe

Danke und viele Grüße

Norbert

 

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