Tunnelbau

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Sonntag, 31. August 2008, 12:55 Uhr - 1031 Aufrufe
Bluetiger

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Tunnelbau

Hallo an alle,

 

habe vor, eine Tunneleinfahrt zu bauen. Dies soll nicht so aussehen, dass der Zug ebenerdig nur in ein dunkles Loch hineinfährt, sondern dass die Strecke über ein leichtes Gefälle hinabverläuft, um dann letztendlich in einem unterirdischen Tunnel einzumünden. 

Hierfür meine Frage: Wie stark darf das Gefälle in HO sein? (Also auf welcher Länge wieviele cm Gefälle) 

Wer mit o.g. Beschreibung nicht viel anfangen kann, für den habe ich noch ein Bild als Anhang oder ihr kennt die Tunneleinfahrt unter den Rangierbahnhof München Nord vom S-Bahnhof Fasanerie Richtung Bhf München - Moosach. So stelle ich mir das ganze vor. Hoffe, ihr könnt dadurch mehr damit anfangen und mir weiterhelfen!

 

Vielen Dank für Eure Bemühungen im Voraus.

 

MfG

 

bluetiger



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Sonntag, 31. August 2008, 12:56 Uhr
Bluetiger

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Tunnelbau

Hallo nochmals,

 

habe noch ein zweites Bild gefunden, was evtl. das Ganze noch ein wenig deutlicher macht.



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Sonntag, 31. August 2008, 12:59 Uhr
Bluetiger

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Tunnelbau

Entschuldigung,

 

da ist mir zuvor wohl ein kleiner Fehler unterlaufen. Ich habs noch mal ausprobiert. 



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Sonntag, 31. August 2008, 13:25 Uhr
Trackman

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Tunnelbau

Hallo bluetiger

 

Die meisten Hersteller empfehlen als max. H0-Steigung bis 5%. Für eine Standardgleislänge von 180mm bedeutet das 9mm.

 

Das wirkt allerdings sehr unnatürlich.

 

Ich persönlich empfehle max. 2-3%. Sieht um Längen besser aus und  die meisten Decoder ohne Lastregelung haben damit kein Problem.

 

 

 
Sonntag, 31. August 2008, 16:16 Uhr
Antipode

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Tunnelbau

Hallo blauer Tiger,

So eine Rampe in das "U-Bahnnetz" sieht sicher toll aus. Auch bei mir wie bei Trackman gibt es keine Steigungen ueber 3%, also 3cm Hoehenunterschied pro 1 m Gleisstrecke. Bis Du die Tunneloeffnug erreichst brauchst Du also etwa 4m: 3m ergeben 9cm Hoehenunterschied und je 50cm Ausrundung von eben verlaufendem Gleis bis die Steigung 3% betraegt und am anderen Ende die Ausrundung aus der Steigung in die Ebene zurueck.

Auf dem Bild ganz hinten siehst du eine 3% Steigung damit du ein Gefuehl dafuer bekommst, wie wenig steil das eigentlich ist.

mfg Antipode 



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Sonntag, 31. August 2008, 19:38 Uhr
Peter1956

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Tunnelbau

Hallo in der Runde,

 

und so sieht ein 3% Gefälle aus,von der Kreuzweiche bis Tunneleingang

 

sind es genau 100 cm,wenn man sich die Mauer links vom Gleis

 

anschaut, sieht man wie die Schere um 3 cm auseinander geht.

 

Gruß Peter



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Sonntag, 31. August 2008, 20:46 Uhr
Trackman

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Tunnelbau

n`Abend Peter !

 

Na, haben wir Dich wieder von der Arbeit weglocken können !

 

Wie gehts denn so voran, schappen bald die Wellen das Flusstal runter?

 
Sonntag, 31. August 2008, 22:25 Uhr
Peter1956

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Tunnelbau

Hallo trackman,

 

 

war heute mal nicht im Holz,sondern mit de Rad am unteren Niederrhein unterwegs.

Anschliessende Pizza essen,und zu Nachtisch in die Eisdiele muss auch mal sein bei diesem schönen Wetter.Cool

Habe heute noch einige Gleise bei 1-2-3 besorgt um den Über-

gang zwischen alter Anlage und neuer Ebene auszulegen.

Und Morgen nach der Arbeit geht es wieder ins Holz.

 

Gruß Peter

 
Sonntag, 31. August 2008, 22:48 Uhr
Antipode

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Tunnelbau

Hallo Bluetiger,

 

Noch eine Hinweis: wenn der Platz für die Steigung in deiner Situation hier nicht reicht kann man sich manchmal damit helfen, daß man die anderen Gleise auch auf eine Rampe baut, nur halt ansteigend statt abfallend, dann wird die Tunneldurchfahrtshöhe viel schneller erreicht.

 

mfg Gregory 

 
Mittwoch, 3. September 2008, 11:34 Uhr
Schwebebahnfahrer

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Tunnelbau

Hallo Blütiger,

 

Gregory hat vollkommen recht; wenn du beispielsweise eine Rampe "nach unten" und eine Rampe "nach oben" mit gleicher Steigung/Gefälle baust, dann sparst du die Hälfte der Strecke ein.

 

Bei 3% Steigung (ich will da selber auch hin, ist oft aber schwierig, weils ja Platz frist) wären das normaler Weise 3 cm pro Meter, also rund 4 Meter Strecke für 12 cm Höhenunterschied. Führt jetzt eine Strecke mit 3% Steigung nach oben und die andere mit 3% Gefälle nach unten, dann hast du bereits nach 2 Metern die 12 cm überwunden.

 

 

Gruß,

Tho mas

 

PS: 5,6% Steigung geht auch mit Märklin, kostet aber ohne Ende Haftreifenprofil. Kleiner als 4% (besser < 3%) ist definitiv notwendig um Material zu schonen und vor allem mit nicht-lastgeregelten Loks noch halbweg ansehliches Fahrverhalten zu haben.

 
Mittwoch, 3. September 2008, 13:39 Uhr
Antipode

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Tunnelbau

Hallo Schwebebahnfahrer,

 

Ich brauche immer noch moeglichst 50cm um die Ausrundung in die Steigung und noch einmal 50cm fuer die Ausrundung aus der Steigung zurueck in die Horizontale zu bauen. Diese Stellen (Beginn und Ende der Steigung) und eventuelle Kurven in der Steigung sind doch die am stoerungsanfaelligsten Strecken. Diese in der Palnung zu ignorieren ist nach meiner Erfahrung der beste Weg Probleme zu erzeugen. Danach halbiert aber die gleichzeitige aufwaerts und abwaertsfuehrung der Trasse nicht die Strecke bis zur Durchfahrtshoehe, sie verkuerzt sie nur.

Wie gehst du damit um?

 

mfg Gregory 

 
Mittwoch, 3. September 2008, 14:10 Uhr
Schwebebahnfahrer

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Tunnelbau

Hallo Gregory,

 

beim ersten mal hab ich einfach drauf losgebaut. Weil meine Frau den Platz für m. E. völlig überflüssige Regale brauchte, mußte ich den Streckenverlauf an entscheidender Stelle dramatisch einkürzen und habe so ca. 4 Meter (mit Halbkreis-Kurve) verloren. Die Steigung ging dann letztlich über - ich glaube - ca. 4,50 Meter von Ebene 0 auf Ebene +2 und überbrückte da stolze 25 cm. Also so rund 5,6%.

 

Ich hab als Trassenbretter lackiertes Sperrholz genommen (hatte davon eine Mega-Palette geschenkt bekommen) und die handwerklich geschickt wie ich bin "zusammengekloppt". War natürlich mit schicken Ecken versehen alles und insbesondere beim Gefälle aus dem Bahnhof heraus nach einer Kurve (K-Gleis auf C-Gleis) hatte ich eine prima Schanze, wo die Wagen schön wieder nach unten - meistens genau - ins Gleis reinfielen.

 

 

Nachdem aber vieles blöd war, hab ich Sylvester alles eingerissen und neu angefangen. Jetzt ist die unterste Ebene komplett fertig (alles M-Gleise). Von dort aus führen 2 eingleisige Verbindungen (von M auf C) hinauf durch die imaginiäre Ebene +1 (Höhe verkürzt zum Standard-Abstand 12,5 cm) in Ebene +2. Hierfür habe ich 1,00 cm dicke Trassenbretter aus Pappelholz gesägt, welches ich noch hatte und auch die Kurve für Radius 2 ist relativ gut gelungen. Für den Übergang von Höhe 0 (M-Gleis) jeweils in einer Kurve aus einer Weiche heraus auf das Niveau der 1-cm-Trasse habe ich mir je eine kurze Trasse aus 4mm dickem Laubsäge-Bastelholz (Baumarkt) gebaut. Jetzt frickel ich rum, wie es am gescheitesten passt, da beide herausführenden Strecken in Ebene +2 an die Weichen einer zweigleisigen Strecke angebunden werden. Leider plant der Computer immer viel genauer, als das Auge gucken kann...

 

Der Übergang ist zumindest stabil, aber leichte Knicke sind (wohl leider) unvermeidbar - speziell bei mir.

 

Generell denke ich, je geringer die Steigung, umso eleganter läßt sich der Übergang lösen (z.B. Unterfüttern der Gleise mit Holzklötzchen), wenn man nicht ohnehin gleich mit Spanten hantiert. Aber auch das (Spanten) is nix für den ungeübten Bastelfreund... Ich hab zwar eine Software, mit der ich Spanten berechnen und gar ausdrucken kann, aber versuch mal 2 DIN-A-Blätter gescheit aneinander zu kleben, wenn der Drucker jedesmal die Ausrichtung um ein paar Millimeter verschiebt. Und dann muß man es auch noch (möglichst exakt natürlich) vom Papier auf.s Holz übertragen. Sollte das alles gelingen, dann brauch man nur noch einen, der grade sägen kann... Beschämt

 

 

Trotzdem denke ich, daß die nächste Anlage (also wenn ich vom jetzigen Projekt die Schnauze voll hab) eher was mit Spanten wird. Dadurch werden die Gleistrassen flexibler.

 

 

Um jetzt deine Frage konkret zu beantworten:

 

Ich ignorier die Probleme und hoffe damit lange leben zu können... oder was gescheites zum Improvisieren zu finden. Das bedeutet aber in jedem Fall Nacharbeit... schätze ich...

 

 

Gruß,

Thomas

 
Mittwoch, 3. September 2008, 18:35 Uhr
Antipode

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Tunnelbau

Hallo Thomas,

 

Ich hatte dieses Mal echt keine lust wieder Ramen zu bauen....

Ich baue auf Spanplatte mit einem kompletten Modellbauplatten Ueberzug (ausser der Wasserebene) Da brauche ich nur Keilchen unterzuschieben und 10cm weise nachzumessen und kann so die Ausrundung und Steigung genau kontrollieren. 



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Mittwoch, 3. September 2008, 18:39 Uhr
Antipode

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Mit der Bruecke am anderen Ende war die Ausrundung in den Pfeilern vorprogramiert.

 

Machs Gut, Gregory 



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Donnerstag, 4. September 2008, 12:53 Uhr
Schwebebahnfahrer

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Hallo Gregory,

 

ich fürchte, daß man die Knicke in den Schienen nur vermeiden oder zumindest zufriedenstellend kaschieren kann, wenn man auf Spanten baut. Alternativ könnte man schmales Holz (als Trasse) nass machen und mit Schraubzwingen in die gewünscht Form biegen. Ob das Ergebnis aber zufriedenstellt, die Schienen keine Knicke aufweisen und ob nicht doch weitere unerwünschte Nebeneffekte auftreten, ist auch die Frage.

 

Ich werde auch weiterhin mit (vorhandenen) Brettern arbeiten. Die überwiegenden Steigungen werden ohne hin nur bei 3% liegen und meistens werden dort C-Gleise liegen, so daß es vermutlich gar nicht so arg auffällt. Die Fahreigenschaften wird es meiner Meinung nach sowieso nicht beeinflussen.

 

Dein Anlagenthema gefällt mir übriges ausgesprochen! Es erinnert mich an meine Jugend. Mein Onkel hatte Ferienappartements auf Sylt und ich war als Teenager in den Sommerferien oft dort. Die Strecke Niebüll - Westerland fasziniert mich daher seit den Kindertagen. Hätte ich einen 10 Meter langen Keller, hätte ich auch etwas in der Art ausprobiert...

 

 

Gruß,

Thoma s

 
Donnerstag, 4. September 2008, 14:33 Uhr
Antipode

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Tunnelbau

Hallo Thomas,

Ich war 1967 3 Monate auf Sylt, hätten wir uns da treffen können?

 

Es war nie meine Absicht Dich von Deinen vorhandenen Brettern abzubringen. Mich interessiert, wie Andere mit bestimmten Problemen umgehen, Aufgaben lösen. Ich finde je mehr Methoden ich kenne (nlerne) um ein bestimmtes Problem zu lösen um so leichter wird es in Zukunft mich an unterschiedliche Gegebenheiten anzupassen.

Ich selbst habe als Trasse immer verwerfungsfreie "Kunstmaterialien" vorgezogen - allerdings in beiden Fällen Materialien die (wegen anderer Techniken im Bau von Häusern) in Deutschland nicht auf dem Markt sind. Ich lasse nie die Trasse am Beginn der Steigung anfangen sondern ein ganzes Stück davor und erzeuge die Ausrundung durch Unterstützen und Anheben der Trasse. Weder mit Fleischmann Flexgleisen noch mit Märklin K Gleis entstehen dann Knicke oder siehst Du welche auf den beiden Fotos oben? Die Elemente der Faller Brücke selbst sind starr und so nicht ganz hasenrein, das K-Gleis läßt sich aber ganz vorsichtig etwas biegen und so anpassen.

Du hast recht, meine Anlage ist tatsächlich hintereinandergelegt knapp 9 Meter lang, durch die U Form kommen ich aber mit einem 3 x 4 Meter großen Zimmer aus.

 

mfg Gregory 

 
Donnerstag, 4. September 2008, 15:31 Uhr
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Hallo Gregory,

 

du hast etwas mehr Lebenserfahrung auf dem Buckel...  Winken ich war erst in den 80ern häufiger auf Sylt, erstmals - glaub ich - 1976... mit nem Schiff von Amrum aus bei Windstärke 12 oder so... (übertrieben, aber alle habe gek.... unten und oben wars mir mulmig bei dem Seegang. Vor der Rückfahrt hatte ich bammel, aber mein Cousin konnte mich damals beruhigen und die See war dann auch wirklich ruhig)

 

Ich hab übrigens keine Knicke bei dir gesehen, lediglich das Foto mit der Brücke im Hintergrund läßt einen Knick vermuten, aber eventuell ist der auch nur in meiner Optik Winken

 

Ich hoffe, ich komme mal wieder dazu meine "Steigungs-Übergang-Baustelle" zu beackern. Leider hab ichs nicht so ganz mit den Millimeterchen... Ist auch schwer auf fast 5 Meter Strecke an beiden Enden den Abzweig genauso zu treffen, daß beide Stränge nach gut 2 Meter inklusive Kurve an meinen "Mörder-Spanten-Berg" exakt zusammenpassen. Am Computer siehts immer so einfach aus, aber der berücksichtigt ja auch nicht die sich fortsetzenden minimalen Abweichungen beim Gleisverlauf.

 

Zugegeben, auch ist es mein zweiter Anlauf beim Anlagenbau und beim dritten wird das "Anlagenthema" u. a. auch "elektrische Leitungen" und "Querschnitt der Kabel" sein. Aber die Modellbahn ist ja auch ein Kapitel im Leben, das niemals fertig wird...

 

 

Gruß,

Thomas

 
Donnerstag, 4. September 2008, 19:47 Uhr
Antipode

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Hallo Thomas,

Bei mir sind es so etwa 8 selbstgebaute Anlagen - davon einige unvollendet - bis ich mit der Syltanlage das richitge Thema mit dem richtigen Plan (ein Jahr Planung), dem richtigen Schwierigkeitsgrad beim Bau, dem fuer mich richtigen Arbeitsaufwand und dem richtigen Finanzaufwand gefunden habe. Dabei ist sie mit R2 und 15Grad Weichen sicher nicht ideal, aber das gehöhrt auch zum "richtig"

Ich baue nicht besonders gerne und daß Präzision - besonders beim Messen- keine starke Seite von mir ist siehst Du auf dem Bild an dem Übergang von einem Segment zum Anderen. (Übrigends vorne der Schutzdeich, hinten der Hindenburgdamm in eingleisiger Ausführung)

Für mich war es wirklich schon ein Wunder, daß ich das eine Segment in der Garage gebaut habe während das Andere im Eisenbahnzimmer stand und ich als es soweit war ohne vorherige Zwischenproben beide einfach ohne viel Nacharbeiten miteinander verbinden konnte.

Ich werde die Ungenauigkeiten auch nicht korrigieren - anspachteln oder so -, wenn ich das tue passiert irgendetwas, das die ganze Sache total versaut.

 

Soweit ein Vorgeschmack wie das mit 61 Jahren Jahren auf dem Buckel aussehen kann.

 

Gruß Gregory 



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Mittwoch, 4. Februar 2009, 15:27 Uhr
Bluetiger

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Hallo Leute, das ist ja alles ganz toll, mit euren Lebensgeschichten und -erfahrungen. Aus euren Berichten kommt u.a. durch, dass das Kapitel Steigungen ein sehr heikles Thema ist. Darum habe ich (meine Anlage befindet sich ja noch im Aufbau) beschlossen, den Plan mit der gewünschten Tunneleinfahrt zu verwerfen und alles in einer Ebene zu belassen. Lange Rede, kurzer Sinn: Letztendlich wird meine Anlage (und diesmal mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der endgültige Plan) ein großes Gleisoval! Das könnt ihr auch noch mal auf meinen Bildern im Bilderforum nachlesen und -schauen. Ein weiterer Grund hierfür: Wenn alle Züge in einer Ebene fahren, dann werden die Loks nicht so sehr (über-)beansprucht und man kann dann mit dem ein oder anderen längeren Zug fahren (8 x 303 mm Wagen). Trotzdem danke ich euch vielmals für all eure Bemühungen und Beiträge. Viel Spaß und Erfolg noch mit euren Anlagen und ich hoffe, man hört wieder mal voneinander. MfG bluetiger

 
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